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Beauty-Trend: Kennen Sie schon Multimasking?

am 20.07.2015 um 17:52 Uhr

Dass Frauen multitaskingfähig sind, müssen wir Ihnen wohl nicht mehr erklären. Seit neuestem kommt die Eigenschaft der „Multimasking“-Fähigkeit dazu. Obwohl sich die beiden Wörter zum Verwechseln ähnlich sind, verbirgt sich hinter letzterem etwas völlig anderes, nämlich der neueste Beauty-Trend aus den sozialen Netzwerken. Bevor Sie jetzt fleißig den Hashtag #multimasking eingeben, möchten wir Ihnen diesen Trend hier und in der Bildergalerie genauer vorstellen.

Wie beim Kosmetik-Layering, wo mehrere Schichten Pflege-Produkte für den perfekten Teint sorgen sollen, verhält es sich auch beim Multimasking. Denn eine Pflege-Maske allein soll nicht mehr alle Bedürfnisse der Haut abdecken können. Doch der Reihe nach:

Was ist Multimasking?

Beim Multimasking werden, wie der Name es bereits andeutet, mehrere und unterschiedliche Masken im Gesicht aufgetragen. Warum? Weil die Haut im Gesicht ganz verschiedene Bedürfnisse hat. So ist es irgendwie logisch, dass Beauty-Experten diese Ansprüche mit Masken abdecken wollen, die eben jeweils eine andere Wirkung haben. Dass dabei lustig angepinselte Gesichtsbemalungen herauskommen, beweisen die aktuellen Bilder, die auf Instagram unter dem Hashtag #multimasking zu finden sind. Grüne Algenextrakte- treffen auf Rosen- oder schwarze Aktivkohle-Masken.

Welche Masken passen zusammen?

Die Haut im Gesicht ist äußerst komplex. Denn die empfindliche T-Zone verhält sich in der Regel anders als der Rest des Gesichts. Die Wangen und die Haut um die Lippen benötigen extra viel Feuchtigkeit, während Stirn, Nase und Kinn zu Pickelchen neigen und daher mattiert sowie gereinigt werden sollen. Dazu sollen Lachfältchen und feine Linien geglättet und Hautunreinheiten beseitigt werden. Für jede Problemzone trägt man beim Multimasking eine entsprechende Maske auf, sodass schon mal bis zu vier Masken im Gesicht zu sehen sind.

Einige wenige Hersteller bieten bereits fertige Masken-Sets für die Bedürfnisse der Haut im Gesicht an. Ansonsten können Sie sich einen eigenen Cocktail an Masken zusammenstellen. Dafür sollten Sie Folgendes berücksichtigen.

1. Stirn: Die Stirn-Partie benötigt eine Maske, die eine Anti-Aging-Wirkung besitzt, um feine Falten auszugleichen. Zum Beispiel: Die „Masque Anti-Fatigue Absolu“ von Orlane für etwa 60 Euro.

2. Nase: Mittesser und Pickelchen auf der Nase können mit einer Peeling-Maske mit Aktivkohle in den Griff bekommen werden. Sanfte Kügelchen entfernen zudem Make-up-Reste und abgestorbene Hautzellen sowie Schmutzpartikel. Zum Beispiel: „Youthmud“ von GlamGlow für etwa 50 Euro.

3. Wangen: Diese Partie benötigt extra viel Feuchtigkeit, damit der Teint wieder frisch erstrahlt. Zum Beispiel: Die „Ginzing Refreshing Face Mask“ von Origins für etwa 28 Euro.

4. Kinn: Das Kinn ist eine sehr sensible Stelle im Gesicht und kann durch häufiges ins Gesicht fassen oder hormonelle Störungen zu Unreinheiten neigen. Dagegen hilft eine Maske mit Peeling-Effekt. Zum Beispiel: „Doux Nettoyant Gommant Express“ von Clarins für etwa 31 Euro.

Die Masken bleiben etwa für 10 bis 20 Minuten auf der Haut und können anschließend mit lauwarmem Wasser entfernt werden. Nach dem Prozedere sollte die Haut ruhen und mit einer Feuchtigkeitscreme gepflegt werden.

Entdecken Sie in der Bildergalerie alle wichtigen Fakten rund um das Thema Multimasking .

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