Mucki-Zauber: Wie viel Muskeln sind noch schön?

am 15.05.2013 um 17:46 Uhr

Joggen, Yoga, Pilates, Gewichte stemmen und Disziplin an allen Fronten. Ja, das Leben als strahlender Star kann schon anstrengend sein. Hinzu kommt, dass die Konkurrenz von Tag zu Tag nicht nur härter, sondern auch jünger wird. Naheliegend, dass sich einige Damen immer wieder einmal im Fitnesswahn verzetteln und wir uns fragen: Ist das noch schön?

Es gibt ja bekanntermaßen solche und solche. Diejenigen, die es schaffen, dank ausgewogenem und gesund dosiertem Training eine beneidenswerte Figur zu formen und die anderen, die das Date mit dem Personal Trainier zu ernst nehmen. Das Ergebnis: Monströse und zu sehnige Oberarme, riesige Oberschenkel und der gefürchtete Stiernacken.

Muskel-Don’t: Bikini-Monster

Die Paparazzi lauern überall und sonnen sich unsere Beautys einmal an entfernten Stränden, bleibt uns nur noch das Staunen ob der makellos geformten Bikini-Figuren. Doch manchmal entblößen sich hier auch wahre Muskel-Berge, die bisher unter langen Red-Carpet-Roben versteckt blieben. Cameron Diaz gehörte in dem Fall zu den Damen, die es mit ihrer Sport-Obsession ein wenig zu weit getrieben haben. Vor knapp zwei Jahren gingen Bilder von der Schauspielerin um die Welt, die nicht mehr viel gemeinsam hatten mit der süßen und charmanten Blondine. Zu extrem und zu unweiblich. Auch Sängerin Pink erschreckt uns auf Bildern ihrer aktuellen Tournee immer wieder mit einem steinharten und sehr maskulin wirkenden Waschbrettbauch.

Red-Carpet-Muscle-Fail

Aber auch auf den roten Teppichen staunen wir oftmals über den krassen Kontrast zwischen eleganten Kleidern und fast männlich wirkenden Armen. Besonders „Sex and the City“-Star Sarah Jessica Parker fiel dort in der Vergangenheit eher negativ auf. Gerade an solch zierlichem Körper wie dem ihrigen wirken zu stark trainierte Arme einfach irgendwie fehl am Platz. Leider gehört auch die Queen of Pop Madonna zu denjenigen, die beim Hanteltraining scheinbar kein Ende finden konnten und nicht nur ihre Arme, auch ihre Beine sind erschreckend muskulös.

Muskel-Do: Definitionsfrage

Doch zum Glück gibt es natürlich genügend Schönheiten, die uns zeigen, dass die richtige Portion Work-Out zu einem Ergebnis führt, das sich auch im Abendkleid sehen lassen kann. Ob Jessica Biel, Miranda Kerr oder Jennifer Aniston – Arme und Beine sind zwar sichtbar trainiert, formen aber lediglich eine schöne Silhouette anstatt eines Muskelpanzers.

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