Tipps und Tricks

Wer schön sein will, muss leiden? So können Sie nackte Beine bei Kälte zeigen

am 10.11.2014 um 17:55 Uhr

Viele Frauen lassen sich auch bei kalten Temperaturen im Herbst und Winter nicht davon abhalten, in Kleidern und Röcken das Haus zu verlassen. Doch ohne die obligatorische, dicke Strumpfhose an den Beinen trauen sich die meisten dann doch nicht raus. Wenn Sie trotz kalter Temperaturen auf nackte Beine für das perfekte Outfit nicht verzichten wollen, dann sollten Sie einige Tipps und Tricks beachten, um nicht so schnell ins Zittern zu geraten. Wir verraten Ihnen hier und in der Fotoshow, wie Sie Ihre Beine effektiv warm halten können.

Wo Männer eher praktisch denken, sind wir Frauen hartgesottener: Für den richtigen Look werden auch im Herbst und Winter gern mal wärmende Kleidungsstücke wie Strumpfhosen oder Leggings weggelassen. Wie Sie trotzdem nicht frösteln müssen?

Bei den Schuhen tricksen

Zum Kleid sollten Sie im Herbst und Winter die Stilettos lieber im Schrank stehen lassen. Erst recht, wenn Sie keine Strumpfhose tragen, denn das führt dann doch schnell zu einer Unterkühlung. Stattdessen sollten Sie lieber Stiefel tragen. Je länger der Schaft, desto besser natürlich, vor allem, wenn die Schuhe auch noch warm gefüttert sind. Greifen Sie beispielsweise zu angesagten Overknee-Stiefeln oder zu einem Paar, bei dem der Schaft unter dem Knie aufhört. So sind Ihre Beine doch noch ein bisschen eingepackt. Gefallen Ihnen jedoch eher Stiefeletten und Ankle Boots mit niedrigem Schaft, dann können Sie mit speziellen Einlegesohlen für mehr Wärme von unten sorgen. So gibt es zum Beispiel Sohlen aus Aluminium oder Fell, die die Füße beim Laufen aufwärmen. Und mit gut eingepackten Füßen sind dann auch die Beine gleich etwas mit angeheizt.

Die Beine warm peelen und cremen

Auch von innen heraus können Sie Ihren Beinen, zum Beispiel durch ausgiebiges Massieren und Peelen, etwas Wärme verschaffen. Dadurch wird die Durchblutung gefördert und den Körper durchströmt gleich ein wohlig-warmes Gefühl. Auch eine Wechseldusche kann den Kreislauf anregen und die Beine aufheizen. Wie der Name schon verrät, wird dabei der Körper abwechselnd mit warmem und kaltem Wasser abgeduscht. Das kostet vielleicht etwas Überwindung, ist dafür aber umso wirksamer, weil der Körper – und damit natürlich auch die Beine – nach der Dusche noch eine Zeit lang aufgewärmt ist. Nach dem Duschen und Peelen sollten Sie Ihre Beine ausgiebig eincremen und die Lotion gut verreiben und einmassieren, denn auch das sorgt für zusätzliche Wärme. Wenn die Cremes dann noch zusätzlich stimulierende Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel Koffein, Ingwer oder ätherische Öle enthalten, haben Sie gleich einen doppelt wärmenden, vitalisierenden Effekt.

Wärmende Kleidung und Accessoires

Wer die Beine bei kühlen Temperaturen ohne Strumpfhosen und Co. präsentieren will, sollte sich beim Rest des Körpers besonders bedeckt halten. Tragen Sie also beispielsweise einen langen Pullover oder Mantel, um den Oberkörper möglichst warm zu halten. Über den Kopf geht besonders viel Wärme verloren, also ist auch eine Mütze oder ein Hut als isolierende Kopfbedeckung zu empfehlen. Außerdem sind natürlich auch altbewährte Winter-Accessoires wie Handschuhe oder ein Schal ein Wärme-Garant. Wenn Sie so den Großteil Ihres Körpers einpacken können, lässt sich auch die Zeit mit nackten Beinen bei kühlen Temperaturen gut überstehen.

Entdecken Sie in unserer Fotoshow Looks und Produkte, mit denen Sie Ihre Beine direkt oder indirekt warm halten, um auch bei kühlen Temperaturen nackte Haut zeigen zu können.

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