New Yorks Attraktionen: Die Grand Central Station wird 100

am 02.02.2013 um 10:48 Uhr

New York, New York… Eine Stadt mit unzähligen Möglichkeiten, aber eben auch eine teure Stadt. Deswegen ist die Grand Central Station auch die meistbesuchte Sehenswürdigkeit der Metropole. Touristen aus aller Welt strömen zu dem Bahnhof, der keinen Eintritt kostet und schauen sich das eindrucksvolle Gebäude an. Wir haben einige, weitere Tipps, wie Sie in ihrem nächsten New York-Urlaub etwas Geld sparen können.

Frank Sinatra sang darüber, Alicia Keys sang darüber, Carrie Bradshaw schrieb darüber – New York löst eine riesige Faszination aus bei Einheimischen und Touristen und ist ein beliebtes Reiseziel. Shopping, kulturelle Highlights oder einfach die einzigartige Atmosphäre der Stadt, die niemals schläft – man muss sich einfach mitreißen lassen. Eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt und Mittelpunkt vieler Filmszenen – unter anderem auch in „Madagascar“ – ist die Grand Central Station.

Grand Central Station – Bahnhof und Touristenattraktion

Jeden Tag laufen Hunderte Menschen durch den Bahnhof, die sich auf ihrem Weg zur Arbeit befinden und dem schönen Gebäude, das unter Denkmalschutz steht, dabei wenig Beachtung schenken. Die Grand Central Station wird nun 100 Jahre alt und im Zuge der Geburtstagsfeierlichkeiten des größten Bahnhofs der Welt haben wir noch weitere sehenswerte New Yorker Plätze für Sie, die ebenfalls keinen Eintritt kosten und unbedingt besucht werden müssen.

Gut muss nicht immer teuer sein

Wie wäre es zum Beispiel mit einem Spaziergang über die berühmte Brooklyn Bridge, einmal von Downtown rüber nach Brooklyn und dann den Ausblick genießen. Oder auch – der Klassiker – einmal mit der U-Bahn bis ans Nordende des Central Parks fahren und dann den Park erkunden. Diverse Museen, wie zum Beispiel das MoMA, sind an bestimmten Tagen kostenlos. Ein Besuch in Little China ist immer aufregend, genau wie die kostenlose Vorführung der Neuheiten am Broadway im September. Lassen Sie sich einfach fallen und saugen Sie die Energie der Stadt in sich auf – ganz ohne Geld auszugeben.

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