Traumkleider

Academy Awards 2014: Das sind die Oscar-verdächtigsten Roben

am 07.04.2014 um 09:54 Uhr

„Spieglein, Spieglein an der Wand. Wer ist die Schönste im ganzen Oscar-Land?“ – Wir müssen zugeben, dass sich diese Frage in diesem Jahr nur schwer beantworten lässt. Denn die Hollywood-Beauties haben für die Academy Awards 2014 mal wieder ganz tief in die Roben-Trickkiste gegriffen und gleich reihenweise für „Ah“-, „Oh“- und „Wow“-Momente gesorgt. Somit dürfen sich zumindest symbolisch alle über einen Fashion-Oscar freuen und wir verraten Ihnen hier und in unserer Fotoshow alles über die schönsten Oscar-Kleider der 86. Academy Awards in Los Angeles.

Es waren wieder einmal die großen Namen, die die Schönheiten auf dem roten Teppich der Oscar-Verleihung in atemberaubende Szenen setzten: Armani Privé, Gucci Premiere, Dior oder Versace. Oscar-Frau vertraut nun einmal auf die ganz Großen an so einem großen Abend.

Schneeweißchen und Rosa-Rot

Fast hatte es den Eindruck, einige Ladies wollten schon oder noch einmal für den Ernstfall proben, denn Weiß war DIE Farbe des Abends: Ob Kate Hudson in einer hautengen Versace-Robe mit einem Dekolleté bis zum Bauchnabel, langer Schleppe und Cape-artiger Schulterpartie, Naomi Watts, hochgeschlossen in Calvin Klein Collection oder Kristen Bell in einem romantischen Bustier-Kleid von Roberto Cavalli. Aber auch Calista Flockhart trug mit Andrew Gn Weiß und Jamie Foxx’ Tochter Corinne strahlte neben ihrem Vater ebenfalls in einer weißen Robe.
Neben zarten Nude- und Beigetönen an Angelina Jolie, Jennifer Garner oder Jessica Biel, erfreuten uns Jada Pinkett-Smith oder Penelope Cruz hingegen mit verspielten Rosé-Nuancen, bevor uns Jenifer Lawrence in ihrer knallroten Dior-Robe mal wieder den Atem raubte. Vor allem, weil sie auch dieses Jahr einen kleinen Stolperer auf dem roten Teppich hinlegte – nur wartete dieses Mal leider kein Oscar als Trost auf die Schauspielerin.

Die Königinnen der Nacht

Aber noch zwei andere Farben dominierten den Oscar-Abend: Mystisches Blau und tiefes Schwarz. Die Klassiker der Farbwahl, die mit Namen wie Dior, Alexander McQueen, Valentino, Gucci und Vera Wang in Verbindung gebracht wurden. Charlize Theron, Sandra Bullock, Olivia Wilde, Anne Hathaway und Emma Watson waren einige der Damen, die diese Namen und Farben mit einer königlichen Anmut auf dem roten Teppich präsentierten.

Bevor Sie in unserer Fotoshow in die märchenhafte Roben-Welt der Oscar-Verleihung 2014 eintauchen, möchten wir Ihnen natürlich die eigentlichen Gewinner des Abends nicht vorenthalten:

Beste Hauptdarstellerin – Cate Blanchett (Blue Jasmine)

Bester Hauptdarsteller – Matthew McConaughey (Dallas Buyers Club)

Bester Nebendarsteller – Jared Leto (Dallas Buyers Club)

Beste Nebendarstellerin – Lupita Nyong’o (12 Years a Slave)

Bester Film – 12 Years a Slave

Beste Regie – Alfonso Cuarón (Gravity)

Bester fremdsprachiger Film – Paolo Sorrentino (The Great Beauty, Italien)

Bester Animationsfilm – Die Eiskönigin – Völlig unverfroren

Bester animierter Kurzfilm – Laurent Witz und Alexandre Espigares (Mr. Hublot)

Beste Kamera – Emmanuel Lubezki (Gravity)

Beste visuelle Effekte – Tim Webber, Chris Lawrence, Dave Shirk und Neil Corbould (Gravity)

Bestes Kostümdesign – Catherine Martin (The Great Gatsby)

Bestes Make-Up und beste Frisuren – Adruitha Lee und Robin Mathews (Dallas Buyers Club)

Bester Kurzfilm – Anders Walter und Kim Magnusson (Helium)

Bester Dokumentar-Kurzfilm – Malcolm Clarke und Nicholas Reed (The Lady in Number 6)

Bester Dokumentarfilm – Morgan Neville, Gil Friesen und Caitrin Rogers (20 Feet from Stardom)

Bester Ton – Skip Lievsay, Niv Adiri, Christopher Benstead und Chris Munro (Gravity)

Bester Tonschnitt – Glenn Freemantle (Gravity)

Bester Schnitt – Alfonso Cuarón und Mark Sanger (Gravity)

Bestes Szenenbild – Catherine Martin und Beverley Dunn (The Great Gatsby)

Beste Filmmusik – Steven Price (Gravity)

Bester Filmsong – Let It Go – Kristen Anderson-Lopez und Robert Lopez (Die Eiskönigin – Völlig unverfroren)

Bestes adaptiertes Drehbuch – John Ridley (12 Years a Slave)

Bestes Originaldrehbuch – Spike Jonze (Her)

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