Star-Trend

Aus Golden Girl wird Edgy Chick: Die Stars lieben platinblonde Haare

am 16.09.2014 um 14:56 Uhr

Das It-Girl Elena Perminova hat sie, Rita Ora hat sie, Lena Dunham und Michelle Williams auch, natürlich liebt auch Gwen Stefani sie – die Rede ist selbstverständlich von platinblonden, ja fast schon weißblonden Haaren, welche viele Promi-Damen neuerdings dazu bewegen, sich von ihrer natürlichen Haarfarbe zu trennen und auf einen cooleren Edgy-Look zu vertrauen. Auch bei Kirsten Dunst und Dianna Agron wich der California-Girl-Style mit goldblondem Haar nun einem coolen Statement-Look in Platinblond. Noch heller, noch auffälliger und noch angesagter – wir zeigen Ihnen die schönsten, platinblonden Looks der Stars in unserer Fotoshow und verraten Ihnen, was Sie selbst beim Erblonden beachten müssen.

Dass Stars öfter einmal dazu tendieren, in Haarfragen etwas Neues zu wagen und ihren Look auch mal kurzerhand über Nacht updaten, ist sicherlich nicht unbekannt. Schließlich entscheiden ihre Styles oft über die Trends, die wir uns abschauen. Nun haben sich nach Lena Dunham und Lauren Conrad auch Dianna Agron und Kirsten Dunst entschieden, aus süß superstylisch zu machen.

Ein kühles Blondes, bitte

Vor nicht allzu langer Zeit galten weißblonde Haare noch als unnatürlich – kein Wunder, schließlich ist diese Nuance keine natürliche. Ihre Trägerinnen wurden als Barbies bezeichnet und mit einem nicht sonderlich hohen Intelligenzquotienten in Verbindung gebracht. Außerdem galten „Wasserstoffblondinen“ als kühl, außerirdisch und unnahbar. Scheinbar brauchte es dann lediglich ein paar Promis, um aus dem No-Go der It-Girls den absoluten Trendlook zu machen und ihm dank Undone-Styling und weichen Schnitten einen lässigen Ruf zu verpassen. Während es bei Lauren Conrad und Kirsten Dunst lediglich ein paar Nuancen waren, mit denen sich der neue Style vom ursprünglich honigblonden unterscheidet, machte der Glee-Star Dianna Agron Nägel mit Köpfen und unterzog sich einem kompletten Makeover. Sie verabschiedete sich vom soften Bob und gesträhntem Blond. Extrem hell und mit akkurat geschnittener Frisur erstrahlt auch sie nun im angesagten Platin-Look.

Nicht für jedermann

Wir müssen zugeben, dass es gar nicht so einfach ist, den Promi-Damen ihren Trend-Look nachzumachen. Beim Blondieren der Haare auf eine derart helle Nuance werden den Haaren Pigmente entzogen, das schädigt sie natürlich. Deswegen sollten Sie eine solche Aufhellung der Mähne auf jeden Fall auch nur vom Profi durchführen lassen, sich Experimente in Eigenregie ganz genau überlegen und erst recht nicht zu einer Blondierung greifen, wenn Ihre Haare brüchig oder strapaziert sind. Auch Frauen mit sehr dunklen Haaren sollten ihre Entscheidung für ultrahelle Haare überdenken. Denn bei schwarzen oder dunkelbraunen Haaren wird der ganze Prozess nämlich ganz schön schwierig, da die natürlichen Pigmente der Haare schlicht und einfach zu dominant sind.

Die besten Voraussetzungen für den platinblonden Trend haben Frauen, deren Haar von Natur aus Aschblond ist. Die dunkelblonde Nuance lässt sich relativ einfach bis zum erwünschten Weißblond aufhellen. Ein weiterer Pluspunkt sind kürzere Haare. Haare, die maximal bis zur Schulter gehen, sind aufgrund des regelmäßigen Nachschneidens meist gesünder als lange Haare. Naheliegend ist zudem, dass sich bei kürzeren Haaren ein einheitlicheres Ergebnis erreichen lässt.

Besondere Streicheleinheiten

Haben Sie dann tatsächlich den Schritt zur ultrahellen Nuance gewagt, sollten Sie darauf achten, Ihr Haupt niemals unnötig oder zusätzlich zu belasten. Heißt also: Keine Messy-Buns, keine Haargummis mit Metall, keine Hitze-Stylings und kein wildes Rubbeln und übermäßiges Kämmen.

Im Detail: Feuchtes Haar sollten Sie grundsätzlich nicht kämmen, weil es in diesem Zustand besonders empfindlich ist. Besser ist es, das Haar vor dem Waschen mit einem grobzinkigen Kamm zu ordnen und nach dem Waschen mit den Fingern in Form zu bringen. Damit tun Sie den Haaren nicht nur etwas Gutes, sondern liefern auch noch die Grundlage für den angesagten Undone-Style. Außerdem sollten Sie Ihr nasses Haar nicht wie verrückt mit einem Handtuch rubbeln, sondern die Nässe lediglich auftupfen. Beim Föhnen und Glätten der Haare sollte die Temperatur von 45 Grad nicht überschritten werden. Echte Glätteisen-Fans, die bei 180 Grad erst einmal anfangen, das Eisen zu benutzen, sollten ihre Styling-Routine also schnellstmöglich ändern. Außerdem sollten Sie versuchen, Ihre  Frisur so oft wie möglich zu wechseln. Wer nämlich jeden Tag einen hohen Dutt trägt, beansprucht seine Haare zu oft an denselben Stellen.

Wie die Stars ihre platinblonden Haare tragen, zeigen wir Ihnen mit Beispielen in unserer Fotoshow.

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