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Was ist denn da los: Ein Pony im weißen Haus?

am 11.06.2013 um 09:10 Uhr

Dabei kann es sich nur um die neue Frisur der First Lady Michelle Obama handeln – denn sie setzt seit Neuestem auf den Dauertrend Pony. Welche anderen Stars ihn sonst lieben, wer ihn überhaupt tragen kann, wer lieber die Finger davon lassen sollte und wie unterschiedlich er gestylt werden kann, erfahren Sie hier.

Der Pony ist schon lange nicht mehr nur der süße Vorhang verspielter Mädchen-Frisuren. Spätestens seitdem Power-Frauen wie Heidi Klum, Zooey Deschanel, Katy Perry, Nicole Richie und Mischa Barton ihn tragen, gehört er zum festen Frisuren-Repertoire. Denn wer seinen Typ variieren möchte, muss nicht immer gleich zu einer radikalen Veränderung greifen. Oft reicht ein Pony schon aus, um neuen Schwung in die sonst so langweilige Pracht zu bringen. So ziert der Pony Lockenköpfe genauso wie freche Kurzhaarschnitte und lange, wallende Mähnen. Ob seitlich fallend oder in voller Länge bis zu den Brauen verlaufend – der Pony ist zum absoluten Liebling avanciert. Die Varianten sind so vielseitig und das Ergebnis immer effektvoll!

Doch wem steht der Pony überhaupt?

Zugegeben: Ein Pony steht nicht jeder Frau. Daher sollten Sie einige Tipps im Vorfeld beachten. Wer eine besonders kurze Stirn hat, sollte die Finger von ihm lassen. Bei einer flächigen Stirn oder einem längeren, schmalen Gesicht hingegen eignet sich ein Pony besonders gut, weil er das Gesicht verkürzt und der Stirn die Fläche nimmt. Wer eine eher eckige Gesichtsform hat, dem steht ein leicht gestufter Pony sehr gut. Dieser lässt das Gesicht runder erscheinen und macht harte Gesichtskonturen optisch weicher. Ist Ihr Gesicht oval, passen so gut wie alle Pony-Varianten. Wer sich für einen Stirnpony entscheidet, sollte darauf achten, dass der Pony dicht geschnitten und nicht zu kurz ist. Er sollte knapp über die Augenbrauen fallen. Bei einem runden Gesicht ist Vorsicht geboten: Der Pony sollte hier gestuft ins Gesicht fallen, um die runde Form nicht noch zusätzlich zu betonen. Die Stufen verleihen dem Gesicht zusätzliche Proportionen und schmeicheln ihm.

Pony-Frisuren: Was ist sonst noch zu beachten?

Wichtig bei jedem Pony, unabhängig von der Gesichtsform, ist, dass er sauber geschnitten ist. Dabei sollte man sich auf jeden Fall von einem Friseur beraten lassen und nicht unerfahren selbst zur Schere greifen. Wer dennoch selbst schneiden will, muss daran denken, dass es eine Tücke ist, den Pony im nassen Zustand zu schneiden. Denn beim Trocknen wird er immer noch um einiges kürzer und zeigt erst dann, wie ordentlich man gearbeitet hat. Für das Styling eines Ponys empfiehlt sich Schaumfestiger zum Formen und das Föhnen über einer dicken Rundbürste. Auch ein Glätteisen kann beim Styling helfen. Ein exakt geföhnter und gestylter Pony ist übrigens auch eine perfekte Ergänzung zu schönen Abend- und Hochsteckfrisuren! Ein im Undone-Look gestylter und leicht rausgewachsener Pony wirkt besonders lässig und cool. Eines haben alle Möglichkeiten jedenfalls gemeinsam: Sie betonen schöne Augen und setzen sie gekonnt in Szene.

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