Natürlichkeit

„Bridget Jones‘ Baby“: Renée Zellweger wieder ganz die Alte

Die Katze ist aus dem Sack! Die Dreharbeiten für einen neuen Streifen rund um das Leben unserer tollpatschigen Heldin Brigdet Jones haben begonnen. Wir alle haben mit Bridget gelitten, verliebten uns unsterblich in Daniel Cleaver und merkten dann, dass eigentlich doch Mark Darcy der Richtige ist. 11 Jahre später geht es nun weiter und Renée Zellweger ist nach ihren Auftritten als knochige Blondine mit glattgebügeltem Gesicht tatsächlich wieder die erholte, gesunde und quickfidele Bridget Jones. Erfahren Sie hier und in unserer Fotoshow alles über Renée Zellwegers Jones-Look sowie zehn interessante Fakten über Bridget Jones.

„Bridget Jones‘ Baby“ wird der dritte Teil über das turbulente Leben der britischen Autorin Bridget Jones heißen, der im Herbst 2016 in die Kinos kommen soll. Obwohl bereits einige Details über den neuen Film durchsickerten, gibt es dennoch ein paar Fakten, die Sie sicher noch nicht wussten.

Renée Zellweger endlich wieder natürlich

Nachdem Renée Zellweger bei ihren letzten öffentlichen Auftritten mit einem unnatürlich glatt gebügelten Gesicht und einer knochigen Figur schockte, zeigt sie sich nun beim ersten Bild zur neuen „Bridget Jones“-Verfilmung weitaus gesünder und frischer. Bekannt ist, dass Renée Zellweger, die eigentlich eine recht schmale Statur hat, für die ersten beiden Romanverfilmungen satte 15 Kilo an Gewicht zulegen musste, um den moppeligen Tollpatsch entsprechend mimen zu können.

Nachdem offiziell wurde, dass Renée Zellweger auch für den dritten Teil unterschrieb, blieb offen, ob sich auch Bridget Jones im neuen Film einer radikalen Diät unterziehen muss. Ein Insider soll der britischen Sun gegenüber allerdings geäußert haben, dass sich Zellweger mit einer kalorienreichen Ernährung auf den nächsten Film vorbereitet. Ganz so pummelig wie in den letzten Filmen scheint Bridget allerdings dennoch nicht zu sein, denn ein kugelrundes „Jones“-Gesicht lässt sich auf dem ersten Bild zum Film nicht erkennen. Vielmehr sieht man hier eine gesunde Mittvierzigerin im bequemen Strickpulli. Dennoch zeigt sich Renée Zellweger endlich wieder so natürlich schön, wie wir sie als Bridget kennen und lieben lernten – nur eben ein wenig gealtert. Wahrscheinlich wurden die Falten-Filler in Vorbereitung auf den Film also einfach mal ausgelassen. Da sind sie, die sympathischen Lachfalten und die roten Wangen.

Wussten Sie schon…?

Darcys Ende

Fans wissen, dass die Romanautorin Helen Fielding Mr. Darcy in ihrem 2013 erschienen Buch „Mad about the Boy“ sterben und Bridget somit als alleinerziehende Mutter enden lässt. Ohne Ihnen zu viel verraten zu wollen, werden Sie von dieser Tragik in „Bridget Jones‘ Baby“ verschont, denn der Film spielt thematisch vor dem tragischen Tod von Bridgets großer Liebe.

Ein neuer Cleaver?

Nachdem Hugh Grant bereits im Herbst 2014 bestätigte, dass er nicht Teil eines weiteren „Bridget Jones“-Streifens sein wird, könnte nun Patrick „McDreamy“ Dempsey in seine Fußstapfen treten. Zwar ist noch nicht bekannt, welche Figur ihm genau zugeschrieben wird, jedoch liegt die Vermutung nahe, da er als einer der Hauptdarsteller angeheuert wurde.

Hollywoods Rettung

Für die endgültige Fassung des Drehbuchs ist die Oscar-Gewinnerin Emma Thompson zuständig. Sie wurde nämlich für die Überarbeitung des Skripts verantwortlich gemacht, nachdem die erste Version des Drehbuchs nur für wenig Zuspruch bei den Hauptdarstellern sorgte und Hugh Grant als Cast-Mitglied absprang.

Beste Vorbereitung

Kurz bevor Renée Zellweger zum ersten Mal in die Rolle der Bridget Jones schlüpfte, nahm sie einen Job bei einem britischen Verlagshaus an, um sich dort mit dem Arbeitsalltag vertraut zu machen. Überraschenderweise wurde sie tatsächlich nicht von allen Angestellten erkannt.

Very british

Da Renée Zellweger in den Filmen eine Britin spielt, arbeitete sie Monate lang an ihrem Akzent und das nicht nur während der Dreharbeiten. Letztendlich war sie mit dem sehr britischen Ergebnis zufrieden. Ihrem Filmpartner Hugh Grant soll dieser antrainierte Akzent allerdings erst aufgefallen sein, als er Zellweger zur Abschlussparty mit normalem Akzent reden hörte.

In unserer Fotoshow verraten wir Ihnen fünf weitere Fakten zu Bridget Jones und Renée Zellweger.

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