Are you ready to rock? 15 Trend-Röcke für den Sommer

am 09.07.2013 um 17:59 Uhr

Are you ready to rock’n’roll? Naja zumindest zu Ersterem sind wir gerne bereit, denn Sommerzeit ist auch gleichzeitig Rockzeit. Wie haben wir uns wieder danach gesehnt, endlich einen luftigen, mädchenhaften und bequemen Rock anziehen zu dürfen und die winterliche Jeans und Lederleggings in die Sommerpause zu schicken. Doch was ist derzeit überhaupt angesagt? Was kann man voller Stolz tragen und welche Stücke sollte man lieber in der hintersten Schrank-Ecke verschwinden lassen? Wir haben die Antworten für Sie!

Bei gefühlten 32 Grad im Schatten möchte man nicht zusätzlich noch eine lange Hose anhaben, sondern bevorzugt ganz klar die praktischeren Varianten. Und doch sind wir bei all der Hitze noch Mädchen genug, um nicht die Schlabbershorts auszukramen und kleiden uns gern stilvoll und doch bequem in Röcken aller Art. Luftig und dabei wunderbar feminin – und geben wir es doch mal zu, irgendwie verändert sich dann auch der Gang beim Tragen eines Rocks und wir schweben fast elfenhaft von U-Bahn-Station zu U-Bahn-Station.

In the Zone

Trend-Röcke sind auch im Sommer 2013 vielseitig und so ist für jeden Typ und jede Figur etwas Passendes dabei. Doch ein Must ist uns bei der Fashion Week Berlin besonders ins Auge gefallen: Bleistiftröcke, edel kombiniert mit Bluse und Stilettos, oder auch mit Sommerstrickpullis und flachen Sandaletten, schaffen eine schöne Silhouette und eignen sich auch für die Frauen unter uns, die ihre Beine nicht so gern zeigen möchten. Der Trend zu knielangen Röcken oder auch der Midi-Länge ist auf dem Vormarsch, das bewiesen uns Achtland, Anja Gockel, Guido Maria Kretschmer und auf internationalem Terrain auch Oscar de la Renta. Das darf dann gern auch mal in Richtung High-Waist gehen mit einer definierten Taille, dazu ein luftiges Top oder auch die derzeit angesagten Crop-Tops, wie gesehen bei Blacky Dress, Holy Ghost oder auch Marc by Marc Jacobs.

Wenn es für Sie etwas weiter und frischer sein soll, dann greifen Sie am besten zu knielangen, aber ausgestellten Modellen mit A-Linie, gern auch im charmanten Retro-Stil wie bei Lena Hoschek oder Michael Kors, auch Plissee darf in diesem Zusammenhang gern verwendet werden, das zeigte uns das Label Marc Cain. Prominente Vertreter des Girly-Girl-Stils sind Isla Fisher und auch Victoria Beckham. Wer es weniger klassisch und etwas mehr Hippie und lässig mag, der greift am besten zu den wunderschönen Maxiröcken, die in den Geschäften regelrecht nach uns rufen und vor allem am Strand oder im Park ein guter Begleiter sind, denn darin kann man sich ohne Probleme hinsitzen und der Gegenüber bekommt auch keinen zu tiefen Einblick. Runway-Vorbilder: Kaviar Gauche und Michael Michalsky.

Ganz besonderer Schnitt-Trend: der Origami-Style. Als hätte man einen Kranich gebastelt mithilfe der japanischen Falttechnik für Papier-Kunst, sehen die zarten Röcke aus, die dadurch teilweise einen asymmetrischen Saum haben. Übereinanderliegende Schichten mit klaren Kanten und grafischer Optik wie zum Beispiel bei Lala Berlin – we like!

Womit wir auch schon beim nächsten Thema wären: Grafische Prints bleiben, das zeigte auch Proenza Schouler, aber auch der Fotoprint, die Blümchendrucke, Geo-Blocking und das Schößchen können und sollten sogar weiterhin getragen werden.

Out of Control

Natürlich gibt es aber auch wieder Teile, die eher im Schrank bleiben sollten. Der kurze Jeansrock zum Beispiel ist ein Klassiker, den jede Frau wahrscheinlich sogar in mehreren Ausführungen besitzt und obwohl er ein recht klassisches Basic-Teil ist, sollte er laut der Designer und Promis diesen Sommer doch eher zu Hause bleiben. Zu ihm gesellen können sich allgemein die eher kürzeren Variationen, Leder und auch gestreifte Teile, sowie Vokuhila. Und auch die Spitze haben wir auf den Laufstegen eher wenig gesehen, aber dazu müssen wir sagen: Spitze finden wir viel zu spitze, als dass wir sie schon 2013 verbannen würden.

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