Auf ein Wort, bitte: Die neuen Statement-Must-haves nehmen kein Blatt vor den Mund

am 23.04.2014 um 16:29 Uhr

„Bilder sagen mehr als tausend Worte?“ Vergessen Sie dieses Credo besser schnell. Denn Designer von Lanvin über Dior bis Louis Vuitton sind sich einig, nehmen die Trends in dieser Saison beim Wort und verzieren ihre neuesten Kollektionen mit dicken Schriftzügen, Logos, Weisheiten und Statements. Wie Sie die coolen Trend-Teile tragen, zeigen wir Ihnen in unseren Do’s and Don’ts und in unserer Bildergalerie.

Sie stehen vor Ihrem Schwarm und bekommen keinen Ton heraus. Ok, zugegeben, das klingt jetzt ein wenig nach siebter Klasse: Falls Sie jener Situation trotzdem noch heute begegnen sollten, können Sie in dieser Saison einfach auf Ihren Message-Pullover verweisen, auf dem in großen Lettern LOVE prangt.  Mit den neuen Slogan-Pieces sind Sie nämlich nie sprachlos, deswegen lieben wir sie auch so sehr.

Do: Vorher die Message lesen

Nichts ist peinlicher, als mit stolzer Brust durch die Gegend zu stolzieren, ohne zu wissen, was da eigentlich auf dem eigenen T-Shirt steht. Um dieses No-Go zu umgehen, also lieber direkt beim Kauf darauf achten, was die Designer für eine Message verbreiten wollen. Wenn der ein oder andere Schriftzug auf einer Ihnen unbekannten Sprache ist, ruhig zu Nachschlagewerken greifen, dann sind Sie in jedem Fall auf der sicheren Seite.

Don’t: Schlechte Vibes verbreiten

Nachdem die wichtige Frage geklärt ist, was jene Message bedeutet, sollte man sich darüber bewusst sein, was mit ihr signalisiert wird. Negative Schriftzüge signalisieren schlechte Stimmung, darüber sollten Sie sich im Klaren sein. Den „Fuck-you-Sweater“ lassen Sie beim nächsten Feedback-Gespräch mit dem Chef also lieber zu Hause. Auch wenn es natürlich gar nicht so gemeint war.

Do: Na, Logo!

Bislang galt das plakative zur Schau stellen eines bestimmten Label-Logos als prollig und wenig stilbewusst. Diese ungeschriebene Fashion-Regel wird in dieser Saison kurzerhand gebrochen und es darf gezeigt werden, woher das Lieblingsteil stammt. Marken wie DKNY, Louis Vuitton oder Moschino können gar nicht genug vom eigenen Logo bekommen und schmücken ihre Kollektionen im wilden All-over-Look. Tipp: Wenn Sie sich für ein Logo-Shirt einer bestimmten Marke entscheiden, dieses unbedingt mit schlichten Basics kombinieren. Bleiben Sie außerdem bei einem Label-Logo, sonst hält man Sie womöglich noch für eine wandelnde Litfaßsäule. Das Ganze ist schließlich mit einem Augenzwinkern gemeint und sollte nicht allzu sportlich betrieben werden.

Don’t: Back to 90’s

Zugegeben, der Trend rund um die Statement-Pieces ist nicht ganz so neu. Sie erinnern sich sicherlich noch an Schriftzüge wie „Bitch“, „Zicke“ oder „Teufel“, die in den 90er Jahren von frechen College-Girls getragen wurden. Auch wenn wir jetzt alte Erinnerungen geweckt haben, diese Shirts bleiben besser Relikte aus den 90er Jahren und sind mit dem plakativen Trend von heute nicht gemeint.

Entdecken Sie in unserer Fotoshow alles rund um die neue Message-Mode und finden Sie jetzt Ihren Favoriten.

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