Beauty-Tipps

Sonnenschutz im Alltag: Mit diesen Tipps und Tricks werden Sie zur Sonnengöttin

am 02.07.2014 um 17:12 Uhr

Sommerzeit heißt Sonnenzeit! Jetzt treibt es uns bei jeder Gelegenheit nach draußen. Ob mit dem Fahrrad ins Büro, zu Fuß kurz einen Einkauf erledigen oder zum Lunch in den Park: Jede Sekunde wird genutzt, um ein bisschen Licht zu tanken. Was dabei oft vernachlässigt wird: Auch in Alltagssituationen sollte auf den nötigen Sonnenschutz nicht verzichtet werden, um Sonnenbrand, Sonnenstich oder Schlimmerem vorzubeugen. Wir verraten Ihnen, mit welchen einfachen Tipps Sie den Schattenseiten der Sonne trotzen können. In unserer Bildergalerie sehen Sie außerdem, welche Produkte Sie beim täglichen Schutz der Haut unterstützen.

Im Urlaub am Strand, am heimischen Badesee oder beim Bräunen im Garten denkt man noch selbstverständlich an die elterliche Ermahnung aus der Kindheit: Immer ordentlich eincremen! Doch im Alltag, zwischen Meetings und langen Bürozeiten, genießt man die Sonnenstrahlen meist ohne besonderen Schutz. Schließlich hält man sich ja nicht stundenlang draußen auf, da wird schon nichts passieren. Doch so einfach ist es leider nicht, denn die Haut vergisst nie und kann auch bei geringer Bestrahlung große Schäden davontragen. Das merkt man spätestens, wenn sich zu Hause überraschend die ersten Rötungen oder nach längeren Aufenthaltszeiten in der Sonne sogar Schwindel- oder Übelkeitsgefühle bemerkbar machen. Deshalb gilt auch im Alltag die Devise: Vorsicht ist besser als Nachsicht! Mit diesen Tipps kommen Sie gut geschützt durch den Alltag.

1. Cremen, cremen, cremen!

Der erste und zugleich wichtigste Tipp: Vergessen Sie nicht, sich vor längeren Aufenthalten im Freien und zwischendurch regelmäßig einzucremen. Egal ob Sie von Natur aus einen vorgebräunten Olivteint haben oder eher zum Typ „vornehme Blässe“ gehören, die Sonne kann jedem zusetzen, wenn auch in unterschiedlichem Maß. Wenn Sie sich also morgens eincremen und sich zum Mittagessen wieder nach draußen begeben, sollten sie in jedem Fall vorher auf Nummer sicher gehen und die freien Hautstellen nochmals mit Sonnencreme behandeln. Denn nach einer gewissen Zeit und durch Reibung verliert auch die beste Creme an Wirkung. Natürlich sollte man beim Schutz das richtige Produkt für seinen Hauttyp wählen. Hier lautet die Faustregel: Je heller die Haut, umso empfindlicher reagiert sie auf UV-Strahlung und desto höher sollte entsprechend der Lichtschutzfaktor der Sonnencreme sein. So sollten besonders hellhäutige Typen mindestens den LSF 25 oder höher auftragen, während dunklere Hauttypen in der Regel weniger stark auf Sonnenstrahlung reagieren und somit auch auf Cremes um den LSF 10 setzen können. Auch Tagescremes mit LSF können hilfreich sein, jedoch sollte man beachten, dass dieser oft nicht sehr hoch ist und sich mit einer leichten Sonnencreme nicht aufaddieren lässt. Besonders schön: Durch das Eincremen beugt man auch der Hautalterung vor.

2. Die richtige Kleidung wählen

Klar, bei sommerlich heißen Temperaturen verstaut man lange Hosen und Oberteile tief im Schrank und setzt lieber auf kurze Tops und Kleider. Doch gerade hier setzt man viele Hautpartien der Sonne aus. Achtung: Gerade exponierte Körperstellen sind anfällig für Verbrennungen und im schlimmsten Falle Hautkrebs! Dazu zählen neben dem Gesicht auch die Kopfhaut und die Ohren sowie Hände, Beine und Arme. Daher ist es auch im Alltag ratsam, auf altbekannte Helfer wie Hüte, Sonnenbrillen mit UV-Filter und etwas längere Kleidung zu setzen. Letztere sollte aus einem möglichst dicht gewebten Stoff wie Baumwolle bestehen, um die Haut optimal vor der Sonnenstrahlung zu schützen. Dafür können die Schnitte wiederum etwas luftiger ausfallen.

3. Schutz von innen mit Beta-Karotin

Nebst innovativer, vermeintlicher Wundermittel, die die Wasser-Moleküle der Haut verändern sollen, gibt es auch einfachere Möglichkeiten, dem hauteigenen Sonnenschutz auf natürliche Weise auf die Sprünge zu helfen. So sollte man zum Beispiel möglichst viele Lebensmittel mit einem hohen Anteil Beta-Karotin zu sich zu nehmen. Dazu zählt vor allem grünes und gelb-oranges Gemüse wie Karotten, Spinat oder Feldsalat, aber auch Obst wie Aprikosen, Mangos oder Brombeeren. Am besten nimmt der Körper das Beta-Karotin auf, wenn Sie die Lebensmittel zerkleinert zu sich nehmen, weil die intakten Zellwände die Freigabe des Stoffes sonst verhindern. Neben diesen Lebensmitteln sollte auf jeden Fall immer genügend Flüssigkeit, am besten in Form von Mineralwasser oder Saftschorlen, zu sich genommen werden. In Kombination mit den anderen Tipps sind Sie so bestens gerüstet, um sich auch im Alltag ausreichend vor der Sonne schützen und trotzdem die Zeit in der Sonne genießen zu können.

In unserer Fotoshow sehen Sie, welche Produkte Sie beim Sonnenschutz unterstützen.

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