Süßigkeiten aus aller Welt: Gehen Sie auf Sugafari

am 26.08.2013 um 09:22 Uhr

Candyman, Candyman! Wollten Sie auch schon immer einmal das Goldene Ticket finden und an der Hand von Willy Wonka in eine Welt der Süßigkeiten eintauchen, die Ihnen die Sprache verschlägt? Dann sollten Sie in Ihre nächste Urlaubsplanung unbedingt einmal eine Sugafari einbauen. Was es damit auf sich hat und welche zuckersüßen Träume dort wahr werden könnten, verraten wir Ihnen heute hier.

Die USA, Japan, Irland oder Serbien – überall auf der Welt wird genascht, was das Zeug hält. Und da Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind, gibt es in fernen Ländern oftmals süße Kuriositäten, die das ganz besondere Geschmackserlebnis für den deutschen Gaumen bereithalten.

Sugafari – Basis-Station: Berlin

Befreien Sie sich aus den Fängen des Großstadtdschungels und tauchen Sie ein in den Süßigkeitendschungel mitten im Berliner Prenzlberg. Dort hat Willy Wonka – Entschuldigung – MC (Master of Candy) Alexis Agné eine Zuckeroase gegründet, die ihresgleichen sucht. Über 800 Produkte aus 60 Ländern warten dort auf den Besucher und nehmen einen mit auf eine Weltreise für Naschkatzen. Seit drei Jahren wächst das Sortiment stets und ständig und Alexis Agné verrät, warum sich das auch nicht so schnell ändern wird: „Ich liebe es, nach Süßigkeiten Ausschau zu halten. Wenn ich dann eine neue Kuriosität gefunden habe, freue ich mich riesig. Ich bin ein richtiger Jäger und Sammler!“

Und was ein richtiger Jäger und Sammler ist, der muss natürlich auch weite Wege auf sich nehmen, um seine Jagdgelüste zu befriedigen: „Sugafari ist wie für mich geschaffen. Ich reise für mein Leben gerne, ich habe ein Faible für ausgefallene Verpackungsdesigns und ich liebe Süßigkeiten.“

Von Riegeln, Lutschern und Jelly Beans

Ein Riegel aus Slowenien, der Margot heißt und weitere Tagesmahlzeiten überflüssig macht, Bierlutscher aus Mexiko, die aussehen wie ein Bierkrug aber nach Mango schmecken, und die heißgeliebten Jelly Beans, die wir spätestens seit den „Harry Potter“-Büchern in unser Süßigkeiten-Herz geschlossen haben. Mit allen Konsequenzen wohl bemerkt! Auch auf der Sugafari gibt es nämlich keine Ausnahmen und die bunten Jelly Beans schmecken nicht nur nach allerlei leckeren Nuancen, sondern auch hier gibt es Gesichtsverzerrer, die nach faulen Eiern oder Hundefutter schmecken.

Präsentiert werden die unzähligen Produkte dann in großen und kleinen Koffern oder liebevoll gestalteten Regalen, die mit handgeschriebenen Hinweisen zu den Ländern versehen sind. Wer sich zwischen den ganzen leckeren Sachen jedoch nicht entscheiden kann, kann sich ganz klassisch eine Wundertüte zusammenstellen lassen.

Läuft Ihnen schon das Wasser im Mund zusammen und sind Sie neugierig, wie in anderen Ecken der Welt so genascht wird? Dann besuchen Sie entweder den Sugafari-Store in Berlin oder klicken Sie sich auf www.sugafari.com durchs Sortiment und lassen sich das Naschwerk in die eigenen vier Wände schicken. In unserer Bildergalerie können Sie sich vom Sugafari-Sortiment schon einmal einen ersten Eindruck verschaffen.

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