Animalische Looks: Wie weit geht Ihre Tierliebe?

am 18.03.2013 um 13:13 Uhr

Zugegeben, sie sind ja schon süß, die Kätzchen, Möpschen und Dackel dieser Welt. Doch muss man diese deshalb auch gleich als Fashion-Statement auf der Brust tragen? Scheinbar schon, denn selbst die großen Labels wie Kenzo, Louis Vuitton oder Jean-Charles de Castelbajac kamen in den letzten Jahren nicht ohne diese Prints aus.

Das zarte Schwalbenmotiv, das wir auf Blusenkleidern und High Heels von Miu Miu sahen, war da noch die harmloseste Variante. Nun gibt es seit einigen Monaten großflächige und 3D-anmutende Shirts, von denen uns in Nahaufnahme tierische Freunde entgegen blicken. Top oder Flop?

Mops & Co von „The Mountain“

Seit den 1990er Jahren gibt es die amerikanische Marke „The Mountain“, die es sich nicht nur zum Ziel gesetzt hat mit den verrücktesten Motiven zu experimentieren, sondern sich zudem auch der Umwelt verschrieben hat. Die T-Shirts sind aus 100% reiner Baumwolle gefertigt, die zu 90% aus den USA stammt. Außerdem werden die Motive per Handarbeit auf die bequemen Shirts gebracht. Mit ihren Tier-Prints scheinen sie den Nerv der Zeit getroffen zu haben. Denn ob Sie es glauben oder nicht, die Shirts, die um die 30 Euro kosten, finden reißenden Absatz und auch die Stars, wie zum Beispiel Sängerin Jessie J können sich diesem Trend nicht entziehen.

Die tierische Eroberung des Runways

Leoprint, Tigermuster und Zebra-Look können uns ja schon lange nicht mehr schocken, doch als vor ungefähr zwei Jahren die großen Modehäuser von Mulberry, über Emanuel Ungara, bis hin zu Prada die Liebe zu Tier-Abbildungen entdeckten, war die Fashion-Welt schon ein wenig erstaunt. Da schlängelten sich bei Louis Vuitton zum Beispiel gleich ganze Giraffen über zarte Seidenanzüge. Doch der erste Schock war schnell verdaut, denn auch dieser Trend entfachte bald Begeisterung und machte selbst vor Bademode nicht halt.
Werfen Sie einen Blick in die Bildergalerie und entscheiden Sie selbst ob dieser Trend top oder doch eher ein Flop ist.

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