Timm Süßbrich: Von peinlichen Momenten und Unterhosen

am 13.01.2013 um 10:11 Uhr

Nächste Woche heißt es wieder: Die Welt trifft sich in Berlin. Zumindest die Modewelt, denn die Mercedes Benz Fashion Week lädt wieder in die deutsche Hauptstadt und verwandelt sie in einen bunten Zirkus aus Designer, Models, Fashion Victims und solchen, die es noch werden wollen. desired.de traf sich bereits vorab mit Jungdesigner Timm Süßbrich, der ebenfalls seine neueste Kollektion  im Rahmen der Fashion Week am 16. Januar zeigen wird. Unsere Redakteurin Vanessa sprach mit ihm über seine Kollektion und seinen Werdegang in einem ausführlichen Interview. Lesen Sie hier Teil 3, in dem Timm einem Assoziationsspiel ausgesetzt war und dabei lustige Antworten gab.

Lieblingsfarbe: Blau.

Blau???

Das glaubt immer keiner. Blau hatte ich auch noch nie so richtig in meinen Kollektionen, aber Blau trage ich immer sehr gern. Blaue Jeans, blaues Hemd. Das fällt immer am wenigsten auf. Und passt auch immer. Blau ist super!

Und unterstützt deine Augenfarbe.

Ja, und unterstützt meine Augenfarbe, denn die ist nämlich auch Blau. (freut sich)

Fashion Week: Anstrengend.

Mantra: Glaub ich nicht dran, hab ich nicht. Worauf ich stehe, ist Karma.

Lieblingsteil im Kleiderschrank: Weiße T-Shirts

Billigstes Teil im Kleiderschrank: Unterhosen, die ich grundsätzlich bei Kik kaufe. Ist nicht Fair Trade und Öko und so, aber ist da am günstigsten. Sind ja nur Unterhosen.

Kinofilm: War ich lange nicht mehr, werde mir aber bestimmt als nächstes James Bond ansehen.

90s Hits: Oh Gott, wenn ich sagen würde, was mir jetzt alles einfällt… (lacht)Backstreet Boys, Caught in the Act, Take That. Das hat jeder gehört, sogar die Jungs.

Schauspielerin: Wen ich liebe, ist Jana Pallaske, aber schon immer, in die bin ich echt verknallt.

Ich werde es ihr sagen, wenn ich sie mal sehe.

Ja, sag ihr das bitte.

Essen: Sushi oder selbstgemacht.

Oder Sushi selbstgemacht.

Naja, selbstgemachtes Sushi ist schwierig, da hingen bei mir auch schon viele über der Toilette. Aber ich glaub das war nicht meine Schuld. Es lag am Fisch. (grinst)

Peinlichster Moment: In L.A. Das ist eine lange Story, ich versuche es kurz zu halten. Ich war verabredet mit einem Freund in L.A., der mich von zu Hause abholen wollte in einem weißen, alten Auto. Ich hatte überhaupt keinen Plan, wie das aussieht, wusste nur weiß und alt. Ich stand draußen, hab auf ihn gewartet und dann hielt ein weißes Auto genau vor meiner Tür und ich bin eingestiegen, bis ich dann gemerkt hab, dass er das gar nicht ist. Es war eine komplett fremde Person. Da war ich 20 glaube ich und mir war das unendlich peinlich. Der andere war ein Student und ziemlich locker und wir haben uns dann noch eine Stunde unterhalten, weil die Situation so suspekt war.

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