Styling-Tipps

Übergangsmode: Das richtige Styling für die Zeit zwischen Sommer und Herbst

am 22.08.2014 um 12:07 Uhr

Der Sommer hat sich noch nicht ganz verabschiedet, da begrüßt uns der Herbst schon mit windigen und regnerischen Vorboten. Ab und zu kommt dann doch noch die Sonne heraus und wärmt uns kurz, ehe uns der nächste kalte Schauer über den Rücken läuft. Fertig ist das perfekte Wetterchaos und die leidige Frage: Was ziehe ich bloß bei diesen ungemütlichen Wetterumschwüngen an? Wir helfen Ihnen, die Übergangszeit zwischen Sommer und Herbst modisch zu überstehen und präsentieren Ihnen hier und in unserer Fotoshow Styling-Ideen, mit denen Sie weder ins Schwitzen, noch ins Frieren geraten.

Der Spätsommer ist in Sachen Styling eine tückische Jahreszeit: Warme Sonnenstrahlen wechseln sich mit kühlem Wind und heftigen Regenschauern ab, die Sommer-Verwöhnte schnell wieder auf den herbstlichen Boden der Tatsachen zurückholen. Das richtige Styling ist bei solchen Wetterkapriolen das A und O.

Das wichtigste Stichwort: Layering-Look

Zwiebeln sind das Fashion-Vorbild in der Übergangszeit. Klingt komisch, macht aber Sinn: Das Gemüse baut sich nämlich ebenso in Schichten auf, wie es unser Outfit tun sollte. Der Lagen-Look ist der Garant dafür, niemals zu warm oder zu kalt angezogen zu sein, denn je nach aktueller Wetterlage werden einfach ein bis zwei Schichten an- oder wieder ausgezogen. Dieses funktionelle und dennoch trendige Styling kann zum Beispiel mit dem geliebten Sommer-Top beginnen, über das ein dünner Pullover gezogen wird, eine etwas längere und dickere Strickjacke und zu guter Letzt ein cooler Trenchcoat oder Parka. Natürlich sollte dabei beachtet werden, dass die Farben der einzelnen Lagen zueinander passen. Bei den Materialien darf dagegen gerne ein bisschen gemixt werden und zum Beispiel Grob- zu Feinstrick oder edle zu etwas robusteren Stoffen kombiniert werden. Dann heißt es nur noch: Schälen Sie bei Bedarf aus Ihrem Schichten-Look heraus und zeigen Sie, was in Ihnen, beziehungsweise Ihrem Outfit, steckt.

Regen und Wind zu trotz

Bei plötzlich einsetzendem Regen oder starken Windböen ist es besonders ärgerlich, wenn die Kleidung wegen falsch gewählter Materialien durchweicht und uns bibbern lässt. So schön leichte Stoffschuhe oder Baumwolljäckchen sind: Wenn Sie beim Blick aus dem Fenster schon erahnen können, dass das Wetter mehr feucht als fröhlich wird, sollten Sie entsprechend beständige Kleidung wählen. Das sind, neben Gummistiefeln als cooles, herbstliches Trend-Piece an den Füßen, vor allem Jacken aus Polyamid oder etwas fester gewebten Stoffen, die nicht nur den Regen, sondern auch den Wind vom Körper fern halten. Auch eine rockige Lederjacke kann Wind und Wetter stilvoll abweisen. Den Regenschirm sollten Sie trotzdem nicht zu Hause vergessen.

Aus zwei Jahreszeiten mach einen Look

Wenn das Wetter zwischen den Jahreszeiten hin und her schwankt, dann darf das auch das Outfit. Heißt: Tragen Sie ruhig weiter Ihre geliebten Sommerkleider, Röcke oder leichten Booties, kombinieren Sie sie aber mit herbstlichen Teilen wie Strumpfhosen, Söckchen, Cardigans und Strickteilen, um den Look wettertauglich zu machen. Sogar sommerliche Accessoires wie Sonnenbrillen müssen Sie noch nicht in die hinterste Ecke Ihres Schrankes verbannen: Coole Modelle mit auffälligem Design, beispielsweise in Metallic- oder Erdtönen, sehen nach wie vor trendig und passend aus, wenn sich die Sonne tatsächlich hier und da nochmal zeigen sollte.

Sie suchen noch nach dem passenden Outfit für die Übergangszeit zwischen Sommer und Herbst? Dann lassen Sie sich von den Runway-Looks und unseren Styling-Ideen zur Übergangsmode in unserer Fotoshow inspirieren.

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