Massage 1 x 1

Richtig massieren

Damit eine Massage hilft und keinen Schaden anrichtet,
müssen einige Dinge beachtet werden.

Richtig massieren will gelernt sein – und über eine professionelle Massage von Fachmann geht (fast) nichts. Trotzdem kann man auch zu Hause eine angenehme Massage genießen. Natürlich erfahrt Ihr bei uns auch, wie´s geht – hier geht´s zur Anleitung für die richtige Massage.

Einige Basics sollte man dabei immer beachten, das „Kleine 1×1 der Massage“ sozusagen. Hier sind die wichtigsten Facts und Tipps rund um unseren Wellness-Favoriten.

Wann eine Massage gut tut

– bei Stress, Anspannung und Nervosität
– bei Rückenbeschwerden
– bei schlechter Durchblutung
– bei Verspannungen und Kopfschmerzen
– wann immer einem nach etwas Entspannung ist

Lieber darauf verzichten sollte man bei…

– frischen Verletzungen
– Entzündungen aller Art
– Fieber
– Herz-Kreislauf-Erkrankungen
– Thrombosen oder Krampfadern
– Beginn einer Schwangerschaft
– einer Krebserkrankung
– Erkrankungen des Nervensystems

Massage Technik: Petrissage

Bei der Petrissage wird die Haut auf verschiedene Arten geknetet
und gewalkt .

Die 5 wichtigsten Griffe und Techniken bei der Massage

Effleurage: Die Effleurage steht am Anfang jeder Massage, da sie besonders sanft ist und die jeweilige Körperpartie optimal vorbereitet. Dabei wird das Öl sanft auf der Haut verteilt und die Hände streichen nur sanft – ohne Druck – über die Haut. Die Effleurage wird auch immer wieder zwischendurch zur Entspannung verwendet.

Petrissage: Die Petrissage ist einer der bekanntesten Massagegriffe und bezeichnet das Kneten und Walken der Haut zwischen Daumen und Zeige- beziehungsweise Mittelfinger. Beim Kneten wird durch die Finger Druck auf die Muskeln ausgeübt, beim Walken hingegen werden die Muskeln auf die Knochen gepresst.

Friktion: Hierbei wird mit dem Handballen oder den Fingerspitzen durch kleine kreisende Bewegungen Reibung erzeugt, die Verhärtungen und Verspannungen lösen können. Dieser Griff muss sehr behutsam angewendet werden.

Klopfen, auch Tapotement genannt, wird angewendet, um die Durchblutung zu fördern. Dabei wird entweder mit den Fingern, der flachen Hand oder der Handkante geklopft.

Vibration: Mit den Fingerspitzen oder der Handfläche erzeugt der Masseur eine Vibration, die krampflösend und lockernd wirkt.


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