Wild, Wild, Western-Gürtel: Kennen Sie schon das It-Piece der Saison?

am 01.10.2015 um 16:39 Uhr

Manchmal ist weniger eben doch mehr und so muss man für den angesagten Western-Trend in dieser Saison nicht etwa Cowboy-Boots, Indianer-Schmuck oder Ponchos hervorkramen. Ein entscheidendes Must-have reicht vollkommen aus, um Up-To-Date zu sein: Der Western-Gürtel. Hier und in der Bildergalerie verraten wir Ihnen, wie Sie den Trend stilvoll und erwachsen mitmachen können.

Nach dem der Western-Hut mit Federnbesatz und Kordel-Dekor noch im vergangenen Jahr die ungeschlagene Nummer Eins der Cowboy-Accessoires war, beweisen Labels wie Saint Laurent auf dem Laufsteg oder die Fashionistas auf den Straßen, dass der Western-Gürtel den Hut nun ablöst. Die prunkvoll verzierten und mit Nieten besetzen Gürtel mit den typischen, verschnörkelten Schnallen werten jeden Look im Nu auf. Welche Styling-Tipps Sie dabei beachten sollten, das haben wir in unseren Dos and Dont’s zusammengefasst.

Do: Finden Sie den richtigen Western-Gürtel

In dieser Saison sind Western-Gürtel in unterschiedlichen Breiten angesagt. Der Style bleibt dabei immer gleich: Die Trend-Gürtel der Stunde sind aufwendig verziert, mal mit Nieten, farblichen Patchwork-Mustern oder in aufgerautem Leder in Used-Optik. Aber auch Glattleder und weniger opulente Gürtel, die den Trend lediglich andeuten sind in. In Sachen Farben ist alles erlaubt: Von Cognac über Tiefschwarz oder metallisch glänzend toben sich die Designer aus. Die Schnalle ist aus Messing, Vintage-Gold oder Altsilber und mit verschiedenen Motiven versehen.

Don’t: Western-Komplett-Looks sind zu viel

Setzen Sie den Gürtel als gezieltes Einzelstück in Ihrem Outfit ein und lassen Sie den Rest des Western-Ensembles im Schrank. Besonders lässig wirken die Gürtel zu Denim-Stoff. Stylen Sie also zum Beispiel einen Double-Denim-Look aus Jeanshemd und Skinny-Jeans und tragen Sie dazu weiße Turnschuhe oder Ankle-Boots. Noch eine tolle Kombination: Ein Allover-Look in Creme aus Cape, Wollpulli und Boyfriend-Jeans in White-Denim und dazu als Eyecatcher einen Western-Gürtel in Beige.

Do: Den Gürtel zu groß kaufen

Wieso das? Ganz einfach, weil der Western-Gürtel am coolsten aussieht, als hätte man sich diesen rasch von einem waschechten Cowboy geliehen. Die Überlänge darf also lässig runterhängen und falls die Lochleiste des Gürtels nicht ausreicht, kann Ihnen bestimmt der Änderungsschneider Ihres Vertrauens kurzerhand weiterhelfen und ein Loch an die richtige Stelle setzen.

Don’t: Im Office tragen

Wenn Sie nicht unbedingt von Ihrem Chef nach dem Weg zur nächsten Ranch gefragt werden möchten, dann sollten Sie im Büro besser auf die ausgefallenen Ledergürtel verzichten oder diese zumindest so dezent wie möglich einsetzen. Dafür eignen sich am besten filigrane Modelle, die nur mit wenigen Nieten und einer schlichten Schnalle versehen sind. Zum klassischen Hosenanzug sieht es dann gar nicht mehr so nach wildem Westen aus.

Do: Den Gürtel als Stilbruch einsetzen

Der Western-Gürtel kann als cooler Bruch zu Negligee-Kleidern oder High-Waist-Marlene-Hosen gestylt werden. Sie können einen schmalen Western-Gürtel auch als Taillengürtel umfunktionieren, in dem Sie diesen nicht normal verschließen, sondern einfach nur locker verknoten. Über einem Maxi-Dress oder einem Blazer eignet sich dieser dann perfekt als Hingucker.

Entdecken Sie in der Fotoshow angesagte Western-Gürtel zum Shoppen.

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