Wilde Spekulationen um das royale Baby

am 08.07.2013 um 12:44 Uhr

Kurz vor der Geburt des Babys von Herzogin Kate und Prinz William schießen die wildesten Gerüchte ins Kraut. So behauptet der britische “Mirror”, dass der Name des Thronfolgers feststehen soll und offenbar von dem Hund des Paares ausgewählt wurde. William und Kate hätten angeblich dutzende Namen auf Zettel geschrieben, diese dann auf dem Boden verteilt und den Cocker Spaniel Lupo herumlaufen lassen. Den Namenszettel, den er als erster mit der Pfote berührt habe, soll der auserwählte sein. Wuff!

Briten wetten auf den Nachwuchs

Wie auch immer der Name zustande kommt – bei den wettverrückten Briten stehen natürlich auch die Spekulationen, wie das Kind heißen wird, hoch im Kurs. 70 Prozent aller Einsätze werden quer durch alle Anbieter darauf gesetzt, dass Kate ein Mädchen zur Welt bringt. Dass Kate bei ihrem letzten öffentlichen Auftritt vor der Geburt ganz in rosa gehüllt war, dürfte diesem Trend nicht abträglich gewesen sein. “Die ersten fünf Namen bei uns auf der Liste sind alle Frauennamen”, sagt Rupert Adams von William Hill. Alexandra ist in der Gunst der Wetter ganz vorne, weiter hinten folgen Charlotte. Wer auf Diana, den Namen der 1997 tödlich verunglückten Mutter Williams setzt, bekommt acht Pfund für ein Pfund Einsatz.

Beliebter Männername

Bei Paddy Power kommt aber auch der Männername James – sowohl bei früheren Königen beliebt, als auch von Kates Bruder geführt, in den vergangenen Tagen immer stärker auf. “Ein Glücksspieler hat vor kurzem 300 Pfund darauf gesetzt”, sagt Rory Scott. Sollte er recht behalten, würde er 2100 Pfund herausbekommen. “Er kommt nicht aus der Gegend um Schloss Windsor”, sagt Scott augenzwinkernd. Die Gewinnspanne ist aber nichts gegen die, die Glücksrittern auf dem Wettmarkt winkt. Wer etwa Geld darauf setzt, dass das königliche Kind einmal als Athlet bei den Olympischen Spielen teilnimmt, bekommt für seinen Einsatz das 25fache. Wer sich gar traut zu wetten, dass der royale Nachwuchs auf den Namen Mohammed getauft wird, bekommt sogar das Tausendfache.

Münzen für Neugeborene

Wesentlich ernster zu nehmen ist die Ankündigung der staatlichen Münzprägeanstalt Royal Mint, dass alle Kinder, die am gleichen Tag wie der royale Nachwuchs in Großbritannien zur Welt kommen, einen silbernen Glückspenny bekommen. Dazu müssen die Eltern sich einfach 60 Tage nach der Geburt an die Münzprägeanstalt wenden. Der Countdown auf den bedeutendsten Tag in Großbritannien läuft…

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