Windeln 2.0

Pampers-Umfrage: So tickt der Papa von heute

Jessica Tomalaam 07.09.2016 um 16:46 Uhr

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Geschrei und Gebrüll oder einfach nur ein unzufriedenes kleines Gesicht: Wenn die Windel mal voll ist, können Kinder verständlicherweise ganz schön mäkelig werden. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Windeln einen sicheren und lang anhaltenden Schutz bieten, damit unsere Kinder mehr Zeit dafür haben, die Welt zu entdecken. Pampers hat deshalb eine verbesserte Pampers Baby-Dry Windel auf den Markt gebracht, die durch die innovativen drei absorbierenden Kanäle für bis zu 12 Stunden Trockenheit sorgt. Das sorgt nicht nur für überraschte Mamas, sondern auch für verwunderte Papas am Wickeltisch. Denn wie zwei große Umfragen, die von dem bekannten Windelhersteller in Auftrag gegeben wurden, zeigen, dass auch die Papas von heute voll in ihrer Vaterrolle aufgehen. 

Pampers Umfrage

Der moderne Vater wickelt viel und wünscht sich mehr Zeit für seinen Nachwuchs.

Größte Windelinnovation seit Jahren

Pampers ist davon überzeugt, dass Babys für eine gesunde und glückliche Entwicklung vor allem Liebe, Schlaf und Spiel brauchen. Deshalb hat das Unternehmen auch den bewährten Windel-Klassiker, die Pampers Baby-Dry, mit der größten Windelinnovation seit Jahren ausgestattet. Die neuen, einzigartigen drei absorbierenden Kanäle nehmen Feuchtigkeit schnell und zuverlässig auf und helfen, diese gleichmäßig zu verteilen. Damit bietet die Windel bis zu 12 Stunden Trockenheit. Durch die neue Technologie sitzt die Windel besser und hängt weniger durch – damit sich die kleinen Entdecker auch besser frei bewegen können. Zur Einführung der neuen Pampers Baby-Dry Windel bekommen Käufer von zwei Jumbo+ oder Mega+ Packungen auch das Bestseller-Buch „Das kleine Kaninchen, das so gerne einschlafen möchte“ des Autors Carl-Johann Forssén Ehrlin als Geschenk gratis dazu.* Denn zu einer guten Nacht voll erholsamen Schlaf, der sehr wichtig für die Entwicklung des Kindes ist, gehört neben einer trockenen Windel eben auch ein harmonisches Einschlafritual mit Streicheleinheiten und einer schönen Gute-Nacht-Geschichte.

Die Familie steht für die meisten Väter an erster Stelle

Pampers Windeln

Befragt wurden die Väter auch zu den Dingen, die ihnen am wichtigsten im Leben sind.

Und die Gute-Nacht-Geschichte muss nicht unbedingt nur Mami vorlesen, wie die Umfragen zeigen. Denn für 92 Prozent der Väter steht die Familie an erster Stelle, 89 Prozent sind sogar glücklich mit ihrer Vaterrolle. Befragt wurden 10.444 Abonnenten des Pampers Newsletters, davon 7.625 Mütter und 2.819 Väter sowie in Kooperation mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa weitere 506 Väter in einer repräsentativen Studie. Für die modernen Väter von heute ist es selbstverständlich, sich natürlich auch um ihre Kleinen zu kümmern. So gaben 89 Prozent der Väter an, regelmäßig mit ihren Kindern zu spielen. Und auch vom Wickeltisch sind Väter nicht wegzudenken: 83 Prozent übernehmen das Wickeln. Laut den Ergebnissen der forsa-Umfrage gehört das Windelwechseln sogar zum Daily Business der Papas: Denn die Hälfte der Väter gab an, ihren Nachwuchs mehrmals pro Tag zu wechseln, weitere 18 Prozent stehen mindestens einmal pro Tag am Wickeltisch.

Größte Schwierigkeit: Familie und Beruf verbinden

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Elternzeit wird auch von Vätern in Anspruch genommen, allerdings von den meisten nicht mehr als drei Monate.

Leider ist der Job für die meisten Papas immer noch das größte Hindernis am Vater sein. Denn der Großteil der Väter sind immer noch „Wochenendväter“. 75 Prozent der männlichen Erziehungsberechtigten verbringen unter der Woche nämlich weniger als vier Stunden mit den Kindern. 93 Prozent hätten aber gerne mehr gemeinsame Zeit. Eine immer größere Rolle spielt für die Väter auch das Thema Elternzeit: Über die Hälfte der Papas hat zwar Elternzeit genommen, aber nur 11 Prozent nahmen mehr als drei Monate. Ein Grund für die kurze Elternzeit war, dass die Familie auf das Einkommen des Hauptverdieners angewiesen war. Deshalb wird in den meisten Familien auch immer noch die traditionelle Rollenverteilung gelebt – 78 Prozent der Väter sehen sich in der Rolle des Ernährers. Schwierig ist es für 36 Prozent der Väter auch, Familie und Beruf miteinander zu verbinden. So beschreibt es ein Vater als größte Herausforderung „genügend Freiraum und Zeit für das Kind zu haben – also die Arbeit so zu gestalten, dass man sich auch unter der Woche mit dem Kind beschäftigen kann.“

Experten unterstützen Studienergebnisse

Hebamme und Pampers Expertin Anja Constance Gaca hat auch während ihrer Arbeit viele Situationen erlebt, die das neue Väter-Bild bestätigt: „Das Tolle an den Paps heutzutage ist, dass es -außer dem Stillen- nichts gibt, was sie mit ihren Kleinen nicht machen können. Mama und Papa sind gleichberechtigt und teilen sich die unterschiedlichen Aufgaben ganz selbstverständlich untereinander auf.“ Daher sei es auch keine Seltenheit, dass sich der moderne Papa von heute ein Babytragetuch umschnalle, die Kleinen wickele oder mit ihnen zum Spielplatz gehe.

Pampers Umfrage

Daddy-Blogger Kai Bösel ist die Stimme der modernen Väter im Netz.

Auch Kai Brösel von daddylicious.de, einer der bekanntesten Daddy-Blogger Deutschlands, bestätigt die Ergebnisse der Pampers-Studie: „Früher waren die Väter eher in der Rolle als Ernährer der Familie akzeptiert, als strenges und oft zu den Kindern distanziertes Oberhaupt. Es gab nur wenige Väter, die ihre Kinder gewickelt haben, mit ihnen im Kinderwagen allein unterwegs waren, zum Elternabend auf den kleinen Stühlen im Kindergarten saßen oder gar Elternzeit genommen haben.“ Seiner Ansicht nach können auch Väter, die vielleicht nicht so viel Zeit für ihre Kinder haben, trotzdem eine tiefe Bindung zu ihnen herstellen. „Die Tiefe der Beziehung hängt nicht allein von der Dauer der gemeinsamen Zeit ab, sondern sehr von der Intensität. Daher empfehle ich allen Papas, sich sehr bewusst Zeit für ihre Kinder zu nehmen und schöne Dinge gemeinsam zu erleben. Damit kommt man dem ‘neuen Vaterbild’ schon einen großen Schritt näher.“

* Angebot gilt nur bei teilnehmenden Händlern und solange der Vorrat reicht

Bildquelle: Pampers

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