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Haustiere und Babys: Was ist zu beachten?

Katharina Meyeram 25.06.2013 um 10:06 Uhr

Viele Eltern fragen sich, ob Haustiere und Babys miteinander klar kommen. Wenn Du sowohl ein Baby als auch ein Haustier hast, gibt es einige Dinge, die Du beachten solltest, damit Dein Kleines sich gut mit Deinem Hund oder Deiner Katze versteht.

Ob ein Haustier für ein Baby förderlich ist, wird immer wieder breit diskutiert. Einerseits ist die Angst vor Allergien und Verletzungen sehr hoch, andererseits lernt ein Kind durch ein Haustier früh, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen. Haustiere können im Leben eines Kindes eine große Rolle spielen: Sie sind ein Spielkamerad, der Deinem Kleinen die Angst vor Tieren nimmt, und es zugleich lehrt, Rücksicht zu nehmen. Doch sind Haustiere und Babys immer eine gute Kombination? Einige Eltern stehen dem skeptisch gegenüber, da sie zum Beispiel befürchten, dass die Haustiere die Babys mit einer Krankheit anstecken könnten, denn grundsätzlich können alle Tiere den Menschen und besonders Dein Baby leicht anstecken. Vor allem Tiere, die oft draußen sind, bringen manchmal unerwünschte Keime mit ins Haus und auf die Krabbeldecke. Krankheiten, die durch Tiere übertragen werden, sind jedoch fast immer leicht zu heilen. Du musst Deinen Hund also nicht aus dem Wohnzimmer verbannen, wenn Dein Kleines auf der Krabbeldecke unterwegs ist. Du solltest das Tier aber regelmäßig vom Tierarzt durchchecken lassen.

Haustiere und Babys: Kleinkind füttert Hund

Damit Haustiere und Babys gut miteinander auskommen, gilt es einige Dinge zu beachten.

Haustiere und Babys: Tierfutter vom Baby fernhalten

Beim Thema „Haustiere und Babys“ gilt es einiges zu beachten: So solltest Du zum Beispiel unbedingt sicherstellen, dass Dein Baby nicht an den Futternapf des Hundes oder der Katze herankommen kann. Einerseits ist Tierfutter nicht gut für die Gesundheit Deines Kindes und andererseits wird Dein Haustier Dein Kind als eine Art Rivalen ansehen, wenn es ihm sein Futter wegnimmt. Ein Schlag mit der Tatze oder ein Knurren kann die Folge sein. Auch wenn Haustiere von Babys unbewusst geärgert werden, Dein Kind Euren Hund beispielsweise am Schwanz zieht, wird das Tier sich zur Wehr setzen.

Haustiere und Babys: Gesundes und ungefährliches Miteinander

Für Haustiere und Babys gilt: Lass Dein Kind nie unbeaufsichtigt mir einem Tier allein.
Dein Baby sollte zunächst einmal nicht mit den Tieren zusammen in einem Raum schlafen. Ganz am Anfang solltest Du versuchen, es noch von den Tieren fernzuhalten. Es wird später, wenn es krabbeln lernt, von selbst Kontakt mit ihnen aufnehmen. Wenn Dein Baby noch nicht gelernt hat, sich fortzubewegen, stellt ein Zusammenleben kein Problem dar. Komplizierter wird es, wenn Dein Baby durch die Wohnung robbt und von Hund und Katze beobachtet wird. Hier ist es wichtig, in der Nähe zu bleiben und zu beobachten, wie die Haustiere und Babys reagieren.

Haustiere und Babys: Auch Haustiere müssen sich erst an Dein Baby gewöhnen

Wenn Deine Katze schon seit vielen Jahren einen festen Platz im Familienleben hat und Dein Hund ebenfalls seit langer Zeit ein Bestandteil Eurer Familie ist, solltest Du Dir darüber im Klaren sein, dass es einige Zeit dauern kann, bis Haustiere Babys als neue Familienmitglieder akzeptieren. Vor allem Katzen können auf den Nachwuchs eifersüchtig reagieren – insbesondere, wenn sie selbst Zärtlichkeiten von Frauchen einbüßen müssen. Natürlich musst Du rund um die Uhr bei Deinem kleinen Schatz sein und Dich um ihn kümmern. Aber dennoch solltest Du auch gewährleisten, dass die übrigen „Familienmitglieder“ nicht vernachlässigt werden. Eine Katze spürt, dass die Aufmerksamkeit nicht mehr bei ihr allein liegt. Sie wird Deinem kleinen Sonnenschein schnell zu verstehen geben, dass sie der „Herr“ im Hause ist. Ganz anders hingegen können Hunde reagieren. Du solltest Deinen Hund schon vor der Geburt Deines Kindes mit Babys in Kontakt bringen. Dabei lernt er, vorsichtig mit den kleinen Wesen umzugehen. Der neue Familienzuwachs wird von Hunden oft als „Welpe“ erkannt. Dadurch entwickeln sie einen natürlichen Beschützerinstinkt gegenüber dem kleinen, krabbelnden Wesen. Es kann daher durchaus sein, dass Dein Hund dem Kinderwagen nicht von der Seite weicht oder aber sogar nachts treu vor dem Stubenwagen hockt.

Haustiere und Babys: Tiere können unberechenbar sein

Aber grundsätzlich gilt: Haustiere und Babys sind nicht berechenbar. Weder Dein Baby noch Dein Haustier kann sein Gegenüber einschätzen. So kann es passieren, dass der treue Hund vor dem Stubenwagen plötzlich zum bösen Tier mutiert. Ein Schlag von der Babyhand reicht aus, um Deinen Hund zu verschrecken. Aber auch wenn Dein Vierbeiner sich vernachlässigt fühlt, wird er Deinem Baby die Rangordnung in der Familie zu verstehen geben. Katzen gelten ohnehin als unberechenbar. Im einen Moment schleichen sie Dir um die Beine und schnurren zufrieden, im anderen Moment werden sie aggressiv und fahren fauchend ihre Krallen aus. Aber auch Dein Baby kann unberechenbar werden. Wenn es Dein Meerschweinchen erst liebevoll betätschelt, kann es im nächsten Moment sehr grob werden und seine Grenzen an dem Tier ausprobieren. Daher gilt es, Haustiere und Babys nie unbeobachtet zu lassen: Du solltest Dein Kleines niemals mit Deinen Tieren allein lassen, sondern immer ein Auge auf beide haben. Dann steht einem schönen Spiel und einer guten Freundschaft nichts mehr im Wege.

Ein Haustier ist eine Bereicherung für die Familie, doch gerade für Babys und kleine Kinder können sie auch eine Gefahr darstellen. Deshalb musst Du einiges beachten, damit Dein Kind ohne Probleme mit Deinem Hund oder Deiner Katze zusammenleben kann. So gilt es etwa, Haustiere und Babys nie unbeobachtet zu lassen.

Kommentare (25)

  • Miramar88 am 26.03.2014 um 10:34 Uhr

    baby und Haustier ist echt kein einfaches Thema. Ich habe auch eine ältere Hündin und muss dann mal schauen, wie das wird.

  • firsttime456 am 19.03.2014 um 10:05 Uhr

    Ich hoffe, dass das klappen kann, Haustiere und Baby, denn ich bin schwanger und habe eine Katze.

  • FeenKuss am 15.01.2014 um 16:08 Uhr

    Ich finde Haustiere und Babys gehören nicht zusammen. Die sollten schon strickt getrennt werden.

  • momochan86 am 26.06.2013 um 12:46 Uhr

    ich habe auch eine Katze die ist total lieb und verschmust bin mal gespannt wie es wird wenn ich so bin das ich ein Baby bekommen, könnte schon bald klappen

  • Bibi3103 am 28.03.2013 um 13:35 Uhr

    Ich hätte auch so gerne Haustiere gehabt, aber mein Mann war dagegen. Baby Hunde sind doch so niedlich :( Mittlerweile haben wir keine Zeit mehr für Haustiere!

  • svenjaweiland am 15.03.2013 um 13:04 Uhr

    Haben 3 Katzen und eine Hündin. Meine Kinder dürfen alles mit ihnen machen ;) Alleine würde ich sie mit Hund trotzdem nie lassen. Nicht weil ich Angst habe,einfach aus Prinzip nicht.

  • Zuckerwattemami am 27.09.2012 um 09:23 Uhr

    Tiere sind schlau. Sie merken ob jemand zur Familie gehört oder eine Bedrohung darstellt. Wir haben einen Katze und als unser Sohn geboren wurde, hat sie sofort verstanden, dass sie dem Kleinen nichts tun darf und auch nicht eifersüchtig sein braucht. Als ich mit dem Baby nach Hause kam, hab ich die Katze sofort geholt, ihr das Baby gezeigt und gesagt "Das ist Adrian und er gehört zur Familie". Die Katze hat angefangen zu schnurren und sich an mich gekuschelt...das war wirklich süß :D Angst vor Keimen hatte ich auch nicht, da unsere Katze eine Wohnungskatze ist und nicht raus geht.

  • sonnenkindchen am 22.08.2012 um 07:21 Uhr

    Wir haben einen kleinen Mischlingshund, ich denke nicht, dass es da Probleme mit unserem Baby geben wird. Falls doch, nimmt meine Mutter ihn zu sich.

  • Kimba2502 am 25.06.2012 um 13:48 Uhr

    Unser Kind wird mit einem kleinen "Zoo" aufwachsen...wir haben drei Hunde und jede Menge Nager...bei unseren Hunden mache ich mir keine Sorgen, sie sind gut erzogen, freundlich und kommen gut mit Kindern jeden Alters klar. Die Nagertiere sind natürlich nichts für Säuglinge und Kleinkinder aber auch hier wird ja aus der Beobachtung von Mama und Papa im Umgang mit den Tieren gelernt. Für uns sind Tiere ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens und aus diesem Grund finden wir es auch wichtig unser Kind früh an das Thema heranzuführen.

  • nicci1627 am 12.06.2012 um 06:55 Uhr

    Also wir haben eine kleine Bulldogge und sie ist jetzt 7 Jahre bei uns und ich werde alles dafür tun das sie nicht das Gefühl hat hinten an zu stehen nur weil Herrchen und Frauchen ein Baby haben...ich finde es ist wichtig den Hund mit dem Baby in Kontakt treten zu lassen, natürlich unter Beobachtung aber nur so weiß auch der Hund das er weiterhin ein Teil der Familie ist und nicht irgendwo auf unterster Stufe herum dümpelt, wer so von seinem Hund denkt hätte sich nie einen anschaffen sollen, ein Hund ist meiner Meinung nach ein vollwertiges Familienmitglied und so werden wir es bei uns auch handhaben.

  • SimbaSarah am 22.02.2012 um 09:19 Uhr

    Ich finde es schön, wenn Kinder früh mit Tieren aufwachsen. Bei Katzen ist es generell meistens weniger ein Problem als bei Hunden, weil manche Hunde es anfangs nicht einsehen wollen, dass das Kind nun mal an erster Stelle steht. Aber mit einer konsequenten Führung passt sich der Hund meistens schnell an und wird der beste Kumpel des Kindes.

  • PinguinMami am 10.02.2012 um 13:34 Uhr

    Ein Hund muss einfach wissen, dass sein Platz der nierigste in der Familie, auch noch unter dem Baby, ist und gut erzogen sein. Dann können die beiden ein super Team werden!

  • Gaudiliesel am 19.01.2012 um 16:39 Uhr

    Haustiere für Kinder sind so eine Sache, aber ich denke unser Kind würde eins bekommen, wenn es das will!

  • ErdbeerenEngel am 11.12.2011 um 20:13 Uhr

    Ich habe zwei Katzen und ich weiss genau die beiden sind brav. Ich gehe nicht davon aus dass sie dem Baby etwas antun würden.

  • silentpaws am 21.11.2011 um 14:38 Uhr

    Mich stört etwas diese endgültige Aussage -> Einerseits ist Tierfutter nicht gut für die Gesundheit Deines Kindes und andererseits wird Dein Haustier dann Dein Kind als eine Art Rivalen ansehen: „Der klaut mir mein Futter, dem zeige ich, wer hier das Rudel anführt.“ Weil das eine Erziehungssache des Tieres ist bereits BEVOR das Kind da ist bzw. generell dazu gehört. Tiere unterscheiden stark zwischen Artgenossen und Menschen. So lässt sic der Hund meiner Schwester alles von Kindern wegnehmen, von anderen Hunden allerdings überhaupt nicht. Auch ist Futter auch nicht direkt gefährlich. Mein Sohn hat schon mal Katzenfutter gekostet und lebt noch :P Ich selbst hatte einen Hasen als Kind und später kümmerte ich mich um einen Hofhund bis an sein Lebensende. Ich möchte diese Erfahrungen nicht missen und ich war glückseelig als Kind mit diesen Tieren Kontakt haben zu dürfen. Später hatten wir auch noch eine Katze die noch immer lebt ;) Als mein Sohn geboren wurde hatte ich bereits 2 Katzen. Die Katzen kümmerten sich sehr und ließen sich alles gefallen. Natürlich gab es "am Schwanz ziehen" und solche Sachen überhaupt nicht. Auf solche Ideen kam mein Sohn niemals. Ich selbst bin fanatische Tierliebhaberin und hab meinen Sohn direkt so erzogen, Respekt vor anderen Lebewesen zu haben. Später kam noch ein Hund hinzu. In den letzten Jahren hatte ich auch immer wieder Pflegekatzen in meiner Obhut. Mein Sohn kümmerte sich immer sehr rührend. Meine Tochter wurde jetzt auch in eine Umgebung mit Tieren geboren und wurde schon direkt nach dem Krankenhaus abgeschleckt. Da konnte ich nicht schnell genug reagieren :) Ich vermeide den Kontakt von beiden überhaupt nicht. Mein Hund darf immer zugucken, daneben liegen und auch mal riechen. Er passt schon sehr gut auf die Kinder auf und der Kinderwagen steht gern mal vorm Geschäft und mein Hund passt auf. Ohne Hund würde ich mich nicht sicher fühlen wenn ich Abends durch die Gegend fahre. Für ein eigenes Haustier sind meine Kinder noch zu jung und so kleine Tiere wie Hasen, Meerschweinchen oder Vögel sind in meinen Augen nichts für Kinder. Sie sind einfach nicht dafür geschaffen gekuschelt und mal unabsichtlich unsanft angefasst zu werden. Katzen und Hunde können einfach weggehen oder den Kontakt von sich aus vermeiden. Ich habe nie Probleme gehabt mit Kindern und Tieren aber wichtig ist immer das Tier und das Kind sehr gut erzogen zu haben damit ein harmonisches Zusammenleben funktioniert.

  • givemethefood am 09.11.2011 um 16:35 Uhr

    Wir hatten einen Kater, der jahrelang bei uns lebte. Als meine Tochter auf die Welt kam fing sie an meinen Mann anzugreifen. Es wirkte immer so, als ob er eifersüchtig wäre. Mein mann konnte mich nicht in den Arm nehemen oder küssen oder so, wenn der Kater in der nähe war. Irgendwann wurde das ganz schlimm und ich konnte die beiden nicht alleine lassen. Der Kater dachte wohl er wäre der Vater von meiner Großen. Ich halte nichts davon Tiere abzu geben, aber in dem Fall ging es nicht anders, zu mal ich auch Angst bekamm, dass er Paula angreifen könnte. Er lebt hoffentlich immer noch. Wir haben ihn zu einer netten Familie mit Bauernhof gegebn :(

  • KleinerMaulwurf am 08.11.2011 um 09:11 Uhr

    Ich bekomme mein Baby im Januar, bin schon total aufgeregt..Würde mir gerne demnächst einen kleinen Hund anschaffen, mit dem würde ich aber auch auf jeden Fall direkt in die Hundeschule gehen und ihn richtig erziehen,damit ich mich auf ihn verlassen kann und er gut sozialisiert wird. Daher würde ich auch einen Welpen nehmen denke ich!

  • butterkeks80 am 13.10.2011 um 10:45 Uhr

    eine freundin hat ein baby bekommen, vor zwei monaten, aber da sie nur meerschweinchen haben, gab es keine probleme mit den tieren ;-) sie überlegen allerdings auch, sich einen kleinen welpen anzuschaffen, denke, wenn der hund schon so jung in die familie kommt, wird das gut laufen!

  • star79 am 05.10.2011 um 11:36 Uhr

    oh ja, da muss man aufpassen, wir haben ein ganz lieben, fast schon treudoofen hund ;-) der hat keine mäxchen gemacht, war direkt verliebt in den nachwuchs aber der hund einer freundin war richtig eifersüchtig, hat sogar mal geschnappt. nicht richtig, aber es zumindest angedeutet

  • katzenkind82 am 26.09.2011 um 14:39 Uhr

    wir haben eine katze, die hat unsere kleine damals zum glück gut angenommen und war ganz zahm, glaube sie hat gespürt, dass sie ein kleines hilfloses bündel vor sich hat :-)

  • EmiliaE am 28.12.2010 um 19:08 Uhr

    also wir haben unseren hund einen monat vor unsere tochter geholt damit wir ihn stubenrein bekommen und meine tochter dann mit ihm zusammenaufwächst.Jetzt ist er verrückt nach ihr.wenn sie weint dann ist er der erste der nach ihr sieht das sist so niedlich wenn er auf das bett robbt um nach ihr zu sehen(ihr bettchen steht direkt neben unserem)ich würde aber nie ein erwachsenes tier an mein Kind lassen zb von tierheim.Man kennt dieses tier nicht und man weiß nicht wie es in verschiedenen situationen reagiert z b wenn das kind später dem hund oder katze am schwanz zieht.viel glück...lg

  • Mami2011 am 21.12.2010 um 18:32 Uhr

    Wir haben auch einen kleinen Hund 2 Jahre und im Februar (laut Mutterpass) kommt unsere Tochter auf die Welt. Bis jetzt hab ich keine Ahnung, wie der Hund auf Babys reagiert. Wie bring ich dem Hund bei, dass das Baby auch zu uns gehört. Wie nah soll ich den Hund an unsere Tochter lassen? Hat jemand damit erfahrung?

  • cosmomami am 09.12.2010 um 09:40 Uhr

    Wir wollen uns auch demnächst einen Hund anschaffen. Vorher wollen wir aber sicher gehen, dass keiner von uns darauf allergisch reagiert.

  • Janik09 am 18.11.2010 um 08:36 Uhr

    Wir haben einen Hund und Janik liebt ihn. Die 2 sind so oft am Kuscheln und Paula passt auf wie ein Luchs. Sie ist dabei nicht aggressiv, aber schon wachsam.

  • PerfekteBlume80 am 17.11.2010 um 17:40 Uhr

    Wir haben leider keine Haustiere, aber ich bin am Überlegen, ob wir uns nicht einen Hund zulegen. Das würde meinem Kleinen gefallen. Wenn dann aber einen Welpen. So können sich Kind und Tier aneinander gewöhnen.