Emotional photo of a mother and her 6 month od baby girl
Diana Heuschkelam 06.10.2017

Damit hätten wir nie gerechnet: In einer Umfrage unter mehr als 1.300 Müttern gaben ganze 18 Prozent von ihnen ehrlich an, den Namen, den sie für ihr Kind ausgesucht haben, zu bereuen. Upsi. Wie kann es so vielen Müttern passieren, dass sie den falschen Namen für ihr Kind auswählen? Und welche Namen sind damit überhaupt gemeint?

Wie schnell bemerkt man eigentlich, dass man den Namen seines Kindes nicht mag? Hoffentlich möglichst schnell, damit noch Zeit bleibt, das Kind umzubenennen, bevor es sich an seinen Namen gewöhnt hat. Laut dem britischen Portal „mumsnet“, das über 1.300 Mütter dazu befragte, geht leider nicht allen so schnell ein Licht auf.

32 Prozent der Befragten gaben zwar an, den Namen schon innerhalb der ersten 6 Wochen nach der Geburt bereut zu haben, 23 Prozent bedauerten die Namenswahl allerdings erst, als ihr Kind in den Kindergarten kam oder sogar eingeschult wurde. Nur 3 Prozent der Mamis fiel der Namens-Fauxpas schon am Tag der Geburt auf.

Welche Namen bereuten die Mütter?

Die Mütter verrieten auch, warum sie bedauerten, ihrem Kind keinen anderen Namen gegeben zu haben. Ihre Begründungen machen klar, warum viele von ihnen erst so spät zu der Erkenntnis kamen:

  • 25 Prozent gefällt der Name ihres Kindes nicht, weil er zu häufig (im Kindergarten, in der Schule) vorkommt.
  • 11 Prozent finden den Namen nicht individuell genug.
  • 11 Prozent bemerkten, dass der Name ihrem Kind wegen der Aussprache oder Schreibweise Schwierigkeiten bereitet.
  • Besonders überraschend: 20 Prozent der Mütter verrieten, dass sie den Namen ihres Kindes eigentlich noch nie mochten und ihn nur gewählt hatten, weil sie sich vom Partner oder der Familie dazu gedrängt gefühlt hatten.
  • 6 Prozent der Mütter gaben an, dass ihr Kind nur bei seinem Spitznamen gerufen wird und dieser ihnen nicht gefällt.
  • 11 Prozent finden schlicht und einfach, dass der Name nicht zu ihrem Kind passt.

Einen ähnlichen Meinungswandel erlebte dieses Paar aus den USA, das sein Kind nach drei Monaten umbenannte, weil niemand außer ihm den Namen ihrer Tochter aussprechen konnte. Von den von „mumsnet“ befragten Müttern gaben jedoch nur 3 Prozent an, eine Namensänderung beantragt zu haben.

Kannst du die Gründe der Mütter nachvollziehen? Gehörst du vielleicht selbst zu den Eltern, die sich wünschten, bei der Namenswahl anders entschieden zu haben? Verrate uns deine Meinung in den Kommentaren.

Bildquelle:

iStock.com/FluxFactory


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