Eisprungkalender

Dein persönlicher Eisprungkalender hilft Dir, fruchtbare Tage zu berechnen

Dein Eisprungkalender

Eisprungkalender: Eisprung berechnen - So geht’s

Fruchtbare Tage mit dem Eisprungrechner ermitteln

Der Eisprungkalender ist einfach, schnell und unkompliziert. Im ersten Schritt musst Du im Eisprungkalender einfach nur den ersten Tag Deiner letzten Periode und die Länge Deines Zyklus angeben. Dein Persönlicher Eisprungkalender zeigt Dir dann, an welchen Tagen Du besonders fruchtbar bist und wann Du beispielsweise einen Urin- oder Bluttest machen kannst, um herauszufinden, ob Du schwanger bist oder nicht. Der Eisprungkalender ist natürlich keine Verhütungsmethode. Der weibliche Zyklus und die Hormonproduktion der Frau unterliegen vielen Einflüssen. Unser Eisprungkalender kann Deine fruchtbaren Tage nur annähernd berechnen. Der Eisprungkalender beruht auf Mittelwerten und kann Dir daher natürlich nicht zu einhundert Prozent Sicherheit geben.

Eisprungkalender und fruchtbare Tage berechnen: Das solltest Du wissen

Für eine erfolgreiche Schwangerschaft ist das richtige Timing entscheidend. Daher ist es generell wichtig, das Datum des Eisprungs zu kennen. Die Eizelle ist nach dem Eisprung eigentlich nur 24 Stunden befruchtbar. Da die männlichen Spermien im weiblichen Körper jedoch ein paar Tage überleben können, rechnet man mit etwa einer Woche, in der die Chancen für eine Schwangerschaft relativ hoch sind. Etwa 4 Tage vor dem Eisprung und zwei Tage danach ist also der beste Zeitpunkt für eine Befruchtung, diese Zeitspanne wird als die so genannten fruchtbaren Tage bezeichnet.

Kinderleicht fruchtbare Tage berechnen

Ein Eisprungkalender kann als erste Grundlage dienen, den Zeitpunkt Deines nächsten Eisprungs zu berechnen und damit die Chance auf eine Schwangerschaft zu erhöhen. Um Deine fruchtbaren Tagen zu bestimmen, musst Du wie erwähnt nur das Datum Deiner letzten Periode und die Länge Deines Zyklus’ in den Eisprungrechner eingeben. Du erhältst dann Informationen rund um Deine Fruchtbarkeit, und wir markieren für Euch vielversprechende Termine für den nächsten Versuch, bei denen Ihr dann hoffentlich nicht nur Spaß habt, sondern den Traum vom Wunschkind vielleicht schon bald wahr werden lassen. Wir drücken in jedem Fall die Daumen.

Fruchtbarkeitsberechnung mit Temperatur-Methode und Zervix-Schleim

Auch Deine Körpertemperatur und die Beschaffenheit Deines Zervix-Schleims können Dir dabei helfen, Deine fruchtbaren Tage zu bestimmen und können die Ergebnisse aus dem Eisprungkalender so gut ergänzen. Während des Eisprungs und kurz danach kann es passieren, dass die Körpertemperatur zwischen einem halben und 1,6 Grad ansteigt. Die so genannte Basalmethode hilft damit, zusätzlich den genauen Zeitpunkt des Eisprung weiter einzugrenzen. Auch die Konsistenz und Menge des Zervix-Schleims ist ein Indiz für den Eisprung. Zum Zeitpunkt des Eisprungs ist dieser eher etwas flüssiger und transparent.

Eisprung via Mittelschmerz berechnen?

Manche Frauen spüren ihren Eisprung sogar. Sie erleben den sogenannten Mittelschmerz, auch Intermenstrualschmerz genannt. Dieser kann sich unterschiedlich anfühlen und auch unterschiedlich stark bzw. schwach sein. Er kann dem Eisprung vorangehen oder diesen begleiten, daher solltest Du die Berechnung via Eisprungkalender definitiv der Mittelschmerzwahrnehmung als Abschätzung des Eisprungzeitpunktes vorziehen. Spürst Du den Mittelschmerz jedoch jeden Monat zur ungefähr selben Zeit, kannst Du ihn sicherlich zur Verifizierung der per Eisprungkalender berechneten fruchtbaren Tage benutzen.

Eisprungkalender und Geschlecht Deines Babys

Viele Diskussionen gibt es rund um den Zusammenhang zwischen Eisprung, Zeugungszeitpunkt und Geschlecht des Babys. Es gibt diverse Studien, die einen Zusammenhang zwischen Eisprung und Zeitpunkt der Zeugung (bzw. der Zeit, zu der Ihr Sex habt) und dem resultierenden Geschlecht des Babys ermittelt haben. So hat man zum Beispiel laut diverser Studien eine 70 bis 75-prozentige Chance auf ein Mädchen, wenn man in den Tagen vor dem Eisprung Geschlechtsverkehr hat. Denn die Spermien mit dem weiblichen X-Chromosom sind zwar langsamer als die mit dem Y-Chromosom, aber haben einen längeren „Atem“. So halten sie dann bis zum Eisprung durch, während die Y-Chromosom Spermien im wahrsten Sinne des Wortes ihr Pulver bereits verschossen haben. Die Tage, an denen mit höherer Wahrscheinlichkeit Mädchen oder Jungen gezeugt werden, zeigen wir Dir daher ebenfalls in unserem Eisprungkalender an.

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