Spinnbarer Zervixschleim

Fruchtbarkeit

Spinnbarer Zervixschleim: Eisprung berechnen

Susanne Falleram 23.01.2017 um 11:01 Uhr

Wenn Du Deinen Körper aufmerksam beobachtest, hast Du vielleicht schon einmal festgestellt, dass sich die Konsistenz Deines Scheidensekrets, also dem Zervixschleim, regelmäßig verändert. Genau dieses Phänomen machte sich das Ärzteehepaar Billings zu Nutze und entwickelte daraus vor rund 50 Jahren eine neue Methode zur natürlichen Familienplanung: die Billingsmethode. Bei dieser kannst Du über den Zervixschleim, wie viele Tage vor dem Eisprung er sich verändert, Deine fruchtbaren Tage ermitteln.

Video: Schnell schwanger werden durch Sex zur richtigen Zeit

Die Beschaffenheit von Zervixschleim und die Billingsmethode

Um die Billingsmethode erfolgreich zu praktizieren, benötigst Du keinerlei Hilfsmittel. Das Einzige, was Du täglich tun musst, ist die Beschaffenheit von Deinem Scheidensekret, also von Deinem Zervixschleim, zu untersuchen. Da der Zervixschleim im Laufe des Zyklus sein Aussehen und seine Beschaffenheit verändert, kannst Du bei regelmäßiger Kontrolle schon bald mühelos feststellen, in welchem Teil Deines Zyklus Du Dich befindest. So fällt es nicht nur leichter, bei einem Kinderwunsch Deine fruchtbaren Tage zu bestimmen, unter bestimmten Umständen und mit ein paar weiteren Hilfsmitteln kannst Du mit Hilfe der Billingsmethode sogar relativ erfolgreich verhüten und das ohne Hormone.

Wie viele Tage vor Eisprung Zervixschleim

Die Beschaffenheit des Zervixschleims vor dem Eisprung kann Dir helfen, Deine fruchtbaren Tage zu berechnen.

Dünnflüssiger oder spinnbarer Zervixschleim: Wie viele Tage vorm Eisprung bemerkt man Veränderungen?

Der Zervixschleim ist normalerweise zäh, dickflüssig oder milchig. Manche Frauen beschreiben ihn auch als klebrig. Durch diese Beschaffenheit kann der Zervixschleim den Gebärmutterhals wie ein Pfropf verschließen und die Gebärmutter vor Bakterien und sogar Spermien schützen. Etwa drei Tage vor und nach dem Eisprung nimmt der Zervixschleim jedoch eine dünne und klare Konsistenz an. Er wird flüssiger, durchsichtig und erinnert an rohes Eiweiß. Mit zwei Fingern kannst Du den Zervixschleim nun zu Fäden ziehen. Das heißt, der Zervixschleim wird dehnbar oder „spinnbar“.

Während der fruchtbaren Tage fühlt sich die Scheide meist sehr feucht an, da der Zervixschleim nicht nur dünnflüssiger ist, sondern auch vermehrt produziert wird. Diese Beschaffenheit des Zervixschleims ermöglicht es den männlichen Samenzellen, zur Eizelle zu gelangen und diese zu befruchten. Kurze Zeit vor und nach der Regelblutung wird kaum Zervixschleim produziert, die Scheide ist zu diesem Zeitpunkt recht trocken. Wie viele Tage vor dem Eisprung Dein Zervixschleim sich in seiner Beschaffenheit verändert, ist also ein gutes Indiz für Dich, Deine fruchtbaren Tage jeden Monat grob (!) zu berechnen.

Wie untersucht man den Zervixschleim für eine zeitgenaue Befruchtung richtig?

Den Zervixschleim untersuchst Du am besten jeden Morgen während Deiner Morgentoilette. Hierzu ertastest Du Deinen Muttermund (er fühlt sich an wie eine Nasenspitze) und nimmst ein bisschen Zervixschleim ab. An den fruchtbaren Tagen musst Du meist nicht so weit in die Scheide greifen, der Zervixschleim befindet sich dann meist auch schon am Scheidenausgang in ausreichender Menge. Hast Du den Zervixschleim auf Deinem Finger, kannst Du die Farbe ausmachen und die Konsistenz testen. Diese Fragen kannst Du Dir dabei selbst beantworten:

  • Wie viel Zervixschleim ist vorhanden?
  • Lässt er sich zwischen Daumen und Zeigefinger spinnbar in Fäden ziehen?
  • Oder ist der Zervixschleim dünnflüssig und klar?

Trifft letzteres zu, dann ist nun ein guter Zeitpunkt, um schwanger zu werden. Im Allgemeinen geht man von sechs fruchtbaren Tagen pro Zyklus aus: Der Tag des Eisprungs selbst, außerdem die drei vorhergegangenen und die zwei folgenden Tage. Wenn ein Kinderwunsch besteht, kann man diese Tage also für ungeschützten Sex nutzen. Für Frauen, die noch lange nicht Mutter werden wollen, gilt in dieser Zeit: Safer Sex! Lies bei uns lieber nochmal genau nach, wie man ein Kondom richtig überzieht.

Zervixschleim und die symptothermale Methode: Frau misst ihre Temperatur.

Dein Zervixschleim sagt viel über Deine (un)fruchtbaren Tage aus.

Zervixschleim-Untersuchung zur Verhütung

Wer über einen längeren Zeitraum hinweg den Zervixschleim und seine Beschaffenheit beobachtet, kann damit Rückschlüsse auf den Zeitpunkt des Eisprungs ziehen. Aber Vorsicht: Krankheiten wie Entzündungen oder Scheidenpilz und die Samenflüssigkeit nach dem Geschlechtsverkehr können die Konsistenz des Zervixschleims beeinflussen. Außerdem gibt es keine allgemeingültige Regel für die Beschaffenheit des Zervixschleims. Bei jeder Frau sind die Unterschiede beim Zervixschleim jedoch mehr oder weniger leicht festzustellen. Es lohnt sich also, sich mit dem eigenen Körper zu beschäftigen und über Monate hinweg die eigene Zervixschleim-Struktur kennenzulernen und am besten die Ergebnisse in einem Protokoll festzuhalten. Nur anhand der Struktur des Zervixschleims können die fruchtbaren Tage lediglich grob eingegrenzt werden. Wenn die Billingsmethode korrekt angewandt wird, liegt ihr Pearl-Index bei etwa 5-15, also relativ hoch. Sie als einziges Verhütungsmittel anzuwenden, ist also eher riskant. Wird die Billingsmethode aber mit der Temperaturmethode kombiniert, ergänzen sich diese beiden Strategien und liefern zusammen einen Pearl-Index von 0,4. Diese sogenannte symptothermale Methode ist dann in puncto Sicherheit mit der Pille vergleichbar.

Zervixschleim Eisprung

Die Konsistenz des Zervixschleims zu messen reicht als Verhütungsmethode allein nicht aus.

Der Zervixschleim und die symptothermale Methode

Für sich allein genommen ist die Auswertung von Deinem Zervixschleim noch keine sichere Methode, um Deine fruchtbaren Tage zu bestimmen. Eine gute Möglichkeit, um die Tage, an denen Du fruchtbar bist, genauer einzugrenzen, stellt die symptothermale Methode dar. Hierbei werden neben dem Zervixschleim auch noch die Basaltemperatur und der Muttermund mit einbezogen. Um die Basaltemperatur zu ermitteln, solltest Du jeden Morgen, wenn Du ausreichend Schlaf erhalten hast, Deine Temperatur für drei Minuten messen. Achte hierbei darauf, dass Dein Thermometer bis auf zwei Stellen nach dem Komma genau anzeigt. Sobald Deine Temperatur drei aufeinanderfolgende Tage um 0,2°C erhöht ist, kannst Du sicher sein, dass Dein Eisprung stattgefunden hat.

Zur weiteren Auswertung hilft Dir hierbei auch Lage und Härte des Muttermundes. Dieser ist während der fruchtbaren Zeit sehr hoch gelegen und weich. Liegt er jedoch tief und fühlt sich hart an, ist die Wahrscheinlichkeit gering, schwanger zu werden. Alle Methoden gemeinsam angewandt haben einen Pearl-Index von gut 0,4 und sind somit in etwa so sicher wie die Pille, sofern Du die Zeichen Deines Körpers richtig zu deuten verstehst.

Der Zervixschleim verändert seine Konsistenz im Laufe Deines Zyklus von milchig-trüb bis hin zu flüssig-klar, sodass Du Deine (un)fruchtbaren Tage ziemlich genau bestimmen* kannst. Um auf Nummer sicher zu gehen, kannst Du neben Deinem Zervixschleim auch noch Deinen Muttermund untersuchen und Deine Basaltemperatur messen. So erhöht sich die Genauigkeit auf bis zu 0,4 im Pearl-Index. Du kannst somit nicht nur sicher Deinen Eisprung ermitteln, um schwanger zu werden, sondern auch sicher verhüten, sofern Du ein wenig Erfahrung mit der Methode gesammelt hast.

Bildquelle: JackF/iStock/Thinkstock, iStock/CentralITAlliance, iStock/janulla, iStock/jes2ufoto

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Kommentare (51)

  • frappuccino123 am 13.04.2015 um 17:01 Uhr

    Wenn der nicht sowieso im Höschen landet, komm ich da irgendwie nicht dran. Daher konnte ich das bei mir mit der Billingsmethode knicken.

  • Flussblume am 19.03.2015 um 13:29 Uhr

    Bei der Verhütung würde ich mich nicht nur auf den Zervixschleim verlassen!

  • Limanda1501 am 20.02.2015 um 15:12 Uhr

    Ich halte ehrlich gesagt nicht so viel von dieser Methode mit dem Zervixschleim.

  • Doehmse am 14.01.2015 um 17:36 Uhr

    Mein Zervixschleim sagt mir nie was. Ich versuch den immer in die Finger zu bekommen, aber es klappt einfach nicht. Da ist nie was und ich weiß nicht wieso. Meinen Muttermund kann ich ohne Probleme ertasten.

  • maggie_mo am 30.12.2014 um 10:18 Uhr

    Der Zervixschleim ist schon ziemlich aufschlussreich. Wenn man neben der Billingsmethode dann auch noch die Temperatur misst, kann man den Eisprung super leicht bestimmen.

  • remi_mami am 12.12.2014 um 12:47 Uhr

    Ich bin jetzt nicht so ein Fan davon, im Zervixschleim rumzumatschen. Gibt ja zum Glück auch andere Methoden, um seinen Eisprung zu bestimmen.

  • easy_peasy am 19.11.2014 um 14:51 Uhr

    Ich finde die Zervixschleim Methode jetzt nicht so akkurat. Benutze lieber nen Ovutest.

  • Flinkefliege68 am 13.10.2014 um 16:14 Uhr

    Dieser Zervixschleim war mir bis gerade eben noch gar kein Begriff und von der Billingsmethode habe ich auch noch nie was gehört...

  • Vio_Lina am 29.08.2014 um 16:41 Uhr

    Mit dem Zervixschleim komme ich nicht so gut klar, wenn ich ehrlich bin. Ich erkenne da einfach keinen Unterschied. Irgendwas mache ich, glaube ich, falsch.

  • tiffy79 am 10.02.2014 um 10:37 Uhr

    Interessanter Artikel. Wusste vorher gar nicht, wie viel man aus dem Zervixschleim erfahren kann...

  • amsjie am 25.09.2013 um 09:22 Uhr

    hatte ich auch ganz schlimm

  • Lamiha79 am 06.09.2013 um 12:08 Uhr

    Also kann es sein, dass der Ausfluss nach Befruchtung anders ist als sonst?

  • zoelopez am 31.08.2013 um 00:34 Uhr

    Nun bei mir bleibt er durchgehend flüssig nix mit spinnbar oder so was bedeutet das dann?

  • Kaenguru123 am 21.08.2013 um 14:43 Uhr

    Ich habe sehr viel über Zervixschleim gelernt. Danke Euch!

  • MamiJanosch am 25.07.2013 um 11:13 Uhr

    Ich habe es jetzt auch mal mit dem Zervixschleim versucht. Am Wochenende wissen wir, ob es geklappt hat 🙂

  • stachelbeere84 am 24.06.2013 um 12:54 Uhr

    Ich habe meinen Zervixschleim noch nie untersucht. Wenn ich das alles mal vorher gewusst hätte...

  • mamitobe am 04.02.2013 um 10:52 Uhr

    Von der Billingsmethode hatte ich ja noch nie gehört. Interessant, was es alles für Möglichkeiten zur natürlichen Familienplanung gibt.

  • student_mum am 13.11.2012 um 15:05 Uhr

    Ich wusste gar nicht, dass man da verschiedenen Schleime unterscheidet und vom Zervixschleim direkt hatte ich auch noch nie gehört.

  • madame_nordisch am 11.10.2012 um 15:57 Uhr

    Naja, aber komisch stell ich's mir auch vor...

  • GelbeHexe123 am 05.10.2012 um 11:06 Uhr

    Weiß ja nicht, wie sich Frauen hier vor ihrem eigenen Zervixschleim ekeln können. Wenn man geduscht hat ist das doch nichts eklig dran.

  • jorica am 31.08.2012 um 10:53 Uhr

    Ich stells mir auch ein bisschen ecklig vor, bei sich selbst den Zervixschleim zu untersuchen... da gibt es auch andere gute Methoden!

  • MeineHobbits am 28.08.2012 um 15:23 Uhr

    Also das wäre mir doch etwas ungenau die Billingsmethode als Verhütungsmittel zu benutzen. Generelle würd ich glaub ich diesen Zervixschleim nich selber untersuchen wollen.

  • Kichererbse88 am 09.07.2012 um 15:23 Uhr

    Ich habe mich früher schonmal mit dem Thema Zervixschleim beschäftigt und ich finde das eine echt tolle Methode.

  • Kermitilda am 27.06.2012 um 13:55 Uhr

    Also verhüten würde ich mit Hilfe des Zervixschleims nicht. Das wäre mir dann doch zu unsicher. Aber, wenn man die fruchtbaren Tage bestimmen will, ist die "Zerfixschleim-Beobachtung" auf jeden Fall eine gute Sache.

  • Pommes_Kind88 am 22.06.2012 um 16:30 Uhr

    Das mit dem Zervixschleim stimmt aber wirklich. Nachdem ich diesen Artikel gelesen habe, hab ich meinen Körper auch mal genauer beobachtet. Eine bessere Körperwahrnehmung kann ja schließlich auch nicht schaden.

  • pittiplatsch80 am 12.06.2012 um 15:25 Uhr

    Zervixschleim, das Wort habe ich gerade zum ersten Mal gehört. Toll, dass es immer noch etwas Neues über den eigenen Körper zu lernen gibt.

  • oemellie am 08.06.2012 um 18:06 Uhr

    Bei mir hat es auch ohn Zervixschleim untersuchen geklappt. Ist aber interessant, finde ich!

  • Zoo_Rellla am 05.06.2012 um 11:39 Uhr

    Das Untersuchen vom Zervixschleim hat bei mir auch schnell zu einer Schwangerschaft geführt. Erst fand ich die Vorstellung etwas eklig, aber wenns hilft 🙂

  • bananenjunkie am 29.05.2012 um 16:49 Uhr

    Ich finde es ja auch toll, wenn man sich mit seinem Körper auskennt. Zervixschleim und die Temperaturmethode sind auf jeden Fall sehr hilfreich bei der Familienplanung.

  • Lulita_Lu am 16.05.2012 um 13:52 Uhr

    Bevor ich mir ein Baby gewünscht habe wusste ich nicht mal was Zervixschleim überhaupt ist 🙂

  • choranew am 26.04.2012 um 14:07 Uhr

    Bei mir hat das super geklappt, mit Zervixschleim untersuchen!

  • Fantasia11 am 29.02.2012 um 13:07 Uhr

    Das ist mir aber ganz neu..aber interessant, dieser Zervixschleim!

  • Mumingirl am 08.02.2012 um 13:03 Uhr

    So merkwürdig es einem vorkommen mag, den zervixschleim zu untersuchen: Es bringt was!

  • Lolli_Dolly am 31.01.2012 um 11:28 Uhr

    Ja, ich finde das mit dem zervixschleim auch seltsam und konnte mich nch nicht dazu durchringen, den Zervixschleim zu untersuchen.

  • Boltie am 13.01.2012 um 14:59 Uhr

    Uh, das mit dem Zervixschleim hört sich ja schon unangenehm an...

  • Kartoffelfee am 11.01.2012 um 12:56 Uhr

    Na, bitte, dann unterusche ich jetzt eben auch noch meinen Zervixschleim 🙂

  • Polly_Golightly am 11.01.2012 um 12:30 Uhr

    Zervixschleim klingt ja schon ein bisschen eklig. Aber der Zweck heiligt da wohl die MIttel 😉

  • Flummifee am 09.01.2012 um 14:10 Uhr

    Ja, meine Schwester hat auch regelmäßig ihren Zervixschleim untersucht. Bisschen eklig aber es hilft 😉

  • Rotschlaeppchen am 09.01.2012 um 12:16 Uhr

    Ich habe tatsächlich meinen Zervixschleim beobachtet, als ich schwanger werden wollte. Hat geklappt 🙂

  • Stella_di_Nata am 09.01.2012 um 11:37 Uhr

    Zervixschleim klingt ja zunächst eklig. Aber wenn es hilft 😉

  • Peace_Mom am 24.10.2011 um 15:38 Uhr

    Hihi, das klingt ja schon ein bisschen eklig. Kürzlich eine Folge von "Scrubs" gesehen, in der es darum ging 😀 . Aber klar, wenn ich längere Zeit nicht schwanger werde, wer weiß, vielleciht befrgae ich dann auch den Zervixschleim;-)

  • Globetrotter14 am 18.10.2011 um 09:35 Uhr

    die methode mit dem zervixschleim würde ich auf jeden auch mal probieren, wenn es in nächster zeit nicht von allein klappen sollte.

  • aaliah1987 am 15.10.2011 um 19:56 Uhr

    hallo ihr lieben alles schön und toll mit dem zervixschleim aber meint ihr nicht das mann sich mit so was mehr unterdruck setzt und durcheinander wird!natürlich soll jeder das machen wie er es will und was er will aber ich persönliche will auc mit meinem partner auch noch ein kind meine erfahrung hat m ir gesagt alles ganz normal geniesse;)und dann klappt das auch!!

  • doebbilein am 05.10.2011 um 13:31 Uhr

    Ich habe mir ehrlich gesagt nie großartige Gedanken gemacht über die Beschaffenheit meines Zervixschleims. Aber ich denke schon, dass es eine gute Methode ist, um schwanger zu werden.

  • opossumdame am 29.09.2011 um 10:34 Uhr

    mh ok, Zervixschleim, interessant, vesuche es mittlerweile auch schon wirklich lange...

  • schnittchen12 am 26.09.2011 um 16:31 Uhr

    Versuche das auch gerade mit dem zervixschleim, um mein 2. Kind zu bekommen.

  • Rosenbluete17 am 22.09.2011 um 11:43 Uhr

    ich find eueren eisprungkalender ja total süß, niedliche bilder drauf, mal gucken obs klappt und das mit den jungen- und mädchentagen so stimmt 🙂

  • lea1990 am 15.03.2011 um 11:44 Uhr

    och gott och gott,mal schauen ob das klappt, zervixschleim!

  • insa1411 am 26.11.2010 um 12:17 Uhr

    Ist das wirklich so zuverlässig mit dem zervixschleim? Habe es schon öfters gehört, weiß aber nicht so recht, ob man sich darauf wirklich verlassen kann!

  • Engellinachen am 24.11.2010 um 15:43 Uhr

    Das klingt sehr interessant. Wirklich erstaunlich, was im Körper alles vor sich geht. Ich werde diese Zervixschleim Methode auch ausprobieren!

  • hoffnung1981 am 18.11.2010 um 11:13 Uhr

    Ich nutze die Billingsmethode mit Zervixschleim zum schwanger werden und kann meinen Eisprung ziemlich sicher bestimmen. Wer seinen Körper genau beobachtet kann problemlos ohne Verhütungscomputer & Co auskommen.