2010 hat eine Frau vor einer Umkleidekabine einen Säugling entführt und von Salzburg bis nach Bayern mitgenommen. Nun fand der Prozess gegen sie statt.

Eine Frau aus Tirol wurde wegen Kindesentziehung und anderer Vergehen verurteilt. Sie hatte einen Säugling vor einer Umkleidekabine mitgenommen. Das Landgericht Innsbruck hat sie nun zu einer Haftstrafe von zwei Jahren verurteilt.

Baby entführt

Im Juni 2010 hatte die Angeklagte in Salzburg einen drei Monate alten Säugling, der in einem Geschäft im Kinderwagen lag, mitgenommen. Die Mutter des Babys befand sich gerade in der Umkleidekabine. Das Kind wurde einige Stunden später in Grassau bei Traunstein wiedergefunden. Als Motiv gab die Frau an, eine Fehlgeburt erlitten zu haben. Danach habe sie die Schwangerschaft weiter vorgetäuscht und der Geburtstermin sei immer näher gekommen.

Prozess wegen Baby-Entführung

Einer Frau, die ein Baby entführt hatte, wurde in Innsbruck der Prozess gemacht


Baby-Entführung nicht das einzige Vergehen

Die Tirolerin war außerdem angeklagt, Geld bei ihrem früheren Arbeitgeber unterschlagen zu haben. Sie war bei einem Reisebüro beschäftigt und soll mit 75.000 Euro selbst auf Reisen gegangen sein. Sie muss nun 70.00 Euro Wiedergutmachung leisten. Zudem muss sie noch eine halbjährige Bewährungsstrafe aus einem früheren Vergehen verbüßen

Topics:

Recht

Kommentare

3 Kommentare

  • o gott was nicht alles gibt auf dieser welt!! so ne psycho frau

    07.01.2012 um 15:33 Uhr
  • Wie kann man denn ein Baby stehlen?! Das ist schrecklich!

    09.01.2012 um 10:32 Uhr
  • Wie fürchterlich! Das arme Baby und die arme Mutter!!!

    09.01.2012 um 11:12 Uhr


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