Transparenz bei Krankenkassen

Eltern bei Krankenkassen gestärkt

Der GKV-Spitzenverband hat einige Richtlinien überarbeitet, sodass nach einheitlichen Normen die Leistung der Krankenkassen für Kinder und Eltern bewertet werden sollen.

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) hat beschlossen, dass zukünftig die Rehabilitationen und Vorsorgeleistungen für Kinder und ihre Eltern einheitlicher sein sollen. Die einheitlichen Maßstäbe sollen sowohl für Mitarbeiter der Krankenkassen, als auch für die Krankenversicherten übersichtlicher sein. So sollen zum Beispiel einheitliche Umsetzungsempfehlungen erarbeitet werden. Damit ist der GVK-Spitzenverband einem Antrag des Gesundheitsausschusses des Bundesgesundheitsministeriums und des Bundestages gefolgt.

Bessere Behandlung

Neue Richtlinien für Krankenkassen


Eltern sollen besser behandelt werden

Häufig auftretende gesundheitliche Störungen von Eltern, die durch Faktoren wie Probleme in Partnerschaft oder Ehe hervorgerufen werden, werden in den Begutachtungs-Richtlinien genauer beschrieben. Angst- und Unruhegefühle, Mehrfachbelastung durch Kind und Karriere, Schlafstörungen und das Erschöpfungssyndrom gehören zu den typischen Gesundheitsstörungen mit denen Eltern umzugehen haben. Sie sollen in Zukunft ausdrücklich in die Begutachtung miteinbezogen werden. Dies führt dazu, dass die Situation von Müttern und Vätern besser erkannt und für eine Genehmigung berücksichtigt werden kann.


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Kommentare

5 Kommentare

  • Ich hoffe wirklich, dass man da auf mehr Verständnis stösst!

    08.02.2012 um 13:34 Uhr
  • Wenns jetzt noch ne gute Richtlinie für mehr Verständnis von Arbeitgebern gibt, wäre ich zufrieden..

    08.02.2012 um 13:47 Uhr
  • klingt gut, wenn das auch so umgesetzt wird, wäre das gut!

    08.02.2012 um 15:30 Uhr
  • Ja, das wäre echt gut für die Eltern!

    08.02.2012 um 16:18 Uhr
  • Da hoffe ich, dass ich dieses Jahr meine Mutter-Kind-Kur genehmigt bekomme. Daran glauben tue ich nicht wirklich, zumindest bis zur Genehmigung.

    03.07.2012 um 19:21 Uhr