Um die Entwicklung von Kleinkindern noch besser fördern zu können, hat das Münchner Staatsinstitut für Frühpädagogik einen Fragebogen entwickelt. Dieser soll im Kindergarten zum Einsatz kommen.

Fragebogen soll Kinder besser fördern

Bessere Förderung für Kinder durch Fragebogen

Der Fragebogen wird von den Erziehern und Erzieherinnen im Kindergarten verwendet und ausgefüllt. Er ermöglicht es ihnen, Kinder von dreieinhalb bis sechs Jahren genauer zu beobachten und die Entwicklung der Kleinkinder zu dokumentieren. Der Fragebogen „Kompik“ umfasst insgesamt 11 Kategorien wie Motorik oder soziale Kompetenz. Er soll den Blick der Erzieher und Eltern auf die Entwicklung und Interessen des Kindes lenken.

Wie die Bertelsmannstiftung mitteilt, können mit diesem pädagogischen Instrument Erzieher und Eltern nun genauer über die Entwicklung ihres Kindes sprechen. Es wird dadurch auch einfacher, für Eltern einen geeigneten Zeitpunkt zu Einschulung zu finden. Die Kinder können auf Grund der gut dokumentierten Beobachtungen besser und individuell gefördert werden.

Die Beobachtungsbögen sollen es aber auch möglich machen, Kindergärten dahingehend zu verbessern, dass alle Kinder gleich gefördert werden. Kommunen und Bildungsträger können so zielgerichtet Projekte durchführen, um die Kleinkindförderung im Kindergarten zu optimieren. Den Fragebogen gibt es auch als Version für den PC, was die Auswertung noch leichter macht.


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