Martin N. vor Gericht

Maskenmann lebenslänglich hinter Gitter

Das Urteil ist gefallen. Nach mehreren Monaten Gerichtsverhandlung steht nun fest, dass Martin N. lebenslänglich im Gefängnis bleibt. Er ermordete drei Kinder und missbrauchte weitere neun.

Die Eltern der Opfer sind erleichtert. Der Mörder und Vergewaltiger ihrer Kinder, Martin N., wird voraussichtlich den Rest seines Lebens hinter Gittern verbringen. Der Täter, der als Maskenmann bekannt wurde, da er seine fürchterlichen Verbrechen nur maskiert beging, wirkte teilnahmslos während der Urteilsverkündung. Da der Richter eine besonders schwere Schuld in seinen Vergehen feststellte, wurde der Maskenmann zu 15 Jahren Gefängnis mit anschließender Sicherheitsverwahrung verurteilt, wodurch sich sein Gefängnisaufenthalt auf über 20 Jahre beläuft.

Maskenmann kann sich nicht an alle Vergehen erinnern

Martin N., der Maskenmann, wurde verurteilt.

Der als Maskenmann bekannte Mörder wurde zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt.


Zwischen 1992 und 2001 ermordete der 41-jährige Martin N. drei Jungen zwischen acht und dreizehn Jahren und missbrauchte weitere neun. Die Polizei vermutet, dass der Maskenmann noch hinter weiteren Morden steckt, doch diese gestand der Verurteilte bisher nicht. Weiterhin gehen die Ermittler laut „Welt Online“ davon aus, dass der Maskenmann Kontakte zu einem Pädophilenring hielt. Die Passwörter zu der Festplatte des Täters konnten sie jedoch bisher nicht knacken, wodurch dies nicht eindeutig belegt werden kann.

Maskenmann hatte Angst, entdeckt zu werden

Das Gutachten über den seelischen Zustand von Martin N. lege laut Norbert Nedopil, einem Münchner Gerichtsgutachter, durchaus eine derartige psychische Abartigkeit dar, dass diese in manchen Fällen zu einer verminderten Strafe führen kann. Jedoch nicht im Fall des Maskenmannes. Er habe die Jungen lediglich aus Angst getötet, entdeckt zu werden. Dabei fürchtete er sich weniger von der Polizei gefasst zu werden, sondern viel mehr davor, dass seine Mutter etwas von seinen Vergehen erfahren konnte.


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Kommentare

5 Kommentare

  • ist auch gut eso das er lebenslenglich bekommen hatt mit anschlissender sicherheitsverfahrung oder wie mann dem sagt. der mann ist NICHT NORMAL. ich hoffe der kommt nie mehr frei. so ein mensch ist unheilbar.. auch wenn er geheilt wäre. hätte er es nicht verdient frei zu kommen. denn seine opfer können auch nie mehr leben weil er sie umgebracht hatt. ich habe abschaum und ach ich finde keine worte was so ein " Mensch " ist. das ist kein mensch sondern ein monster..

    04.03.2012 um 17:24 Uhr
  • Die Strafe für Pädophile kann nicht hoch genug sein. Sie sollte so hart sein, dass die Pädophilen ihre Bedürfnisse unterdrücken, anstatt sie auszuleben...oh man!

    05.03.2012 um 08:35 Uhr
  • Gott sei dank hat er die Höchststrafe bekommen, alles andere wäre unsäglich gewesen!

    07.03.2012 um 11:03 Uhr
  • Lebenslänglich sollte in dem Fall auch lebenslänglich sein ! Keine lächerlichen 15 Jahre

    13.03.2012 um 11:37 Uhr
  • Unglaublich dieser Fall

    13.03.2012 um 16:42 Uhr