Umweltfreundliche Mode von "Braintree" - allesandere als langweilig!
Öko ist in – und das gilt ganz besonders für die Mode! Immer mehr Designer schreiben sich das Prinzip der Nachhaltigkeit auf ihre Fahne und zeigen, dass das Klischee vom langhaarigen Öko-Freak definitiv ausgedient hat. Und das Beste daran: Die neue grüne Mode ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für unseren Kleiderschrank.
Denn die Zeiten, in denen man für ökologisch produzierte Mode optisch Kompromisse machen musste sind vorbei. Heute können wir uns in wunderschöne, elegante Textilien kleiden – und das alles ganz ohne schlechtes Gewinnen. Labels und Designer wie „Article-23“, „Blushless“, „Braintree“, „Camilla Norrback“, „Cape Cade“, “Edun”, “Ethos Paris”, “Fairliebt”, “ica watermelon”, „Magdalena Schaffrin“, „Royal Blush“ und viele mehr widmen sich dem “fairen” Modedesign.
Edle Handtaschen von "Royal Blush":Luxus ohne schlechtes Gewissen!
Was heißt eigentlich „fair“? Und wann ist Öko-Mode wirklich öko?
Damit Mode wirklich öko ist, muss sie mehrere Kriterien erfüllen. Neben dem kontrolliert biologischen Anbau der Rohstoffe ist mindestens genauso wichtig, wie diese weiterverarbeitet werden, wie sie transportiert werden und unter welchen Bedingungen sie verarbeitet werden. So wird zum Beispiel bei der Herstellung von Öko-Baumwolle enorm viel Wasser benötigt. Außerdem kann der Transport durch lange Wege den Energieverbrauch in die Höhe treiben – und kann das Siegel „Öko-Baumwolle“ manchmal durchaus trügen. Öko-Mode, die ihren Namen verdient,
- besteht aus nachhaltig hergestellten Rohstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau.
- wird umweltschonend produziert: bei der Verarbeitung der Rohstoffe wird auf umweltschädliche Chemikalien, Farbstoffe usw. verzichtet.
- wird nicht mit dem Flugzeug um die halbe Welt geschickt. Unnötig lange Transportwege werden vermieden, um die Emission von Treibhausgasen möglichst gering zu halten. Bevorzugt wird der Transport per Schiff.
- sagt nein zu Kinderarbeit und setzt auf fairen Handel. Den Rohstoffproduzenten werden angemessene Preise gezahlt und die Herstellung der Produkte geschieht unter sozialen, menschenwürdigen Bedingungen.












Öko ist immer gut! Steh ich voll drauf :-)