PowerPuffGirl20am 11.03.2014 um 11:38 Uhr
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  • Arbeitzeit: 20 min
  • Koch-/Backzeit: 40 min
  • Schwierigkeitsgrad: mittel
Zutaten für 2 Portionen
  • 300 g MILRAM Magerquark
  • 20 ml frische Vollmilch
  • 20 ml Sonnenblumenöl
  • 3 Stück Bio-Eier
  • 150 g Zucker
  • 500 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Hagelzucker zum Dekorieren
Zubereitung:
  1. Damit alles schnell von der Hand geht, treffe ich zuerst alle Vorbereitungen. Als erstes schalte ich den Ofen ein und lasse ihn schon mal vorheizen (200°C). Dann siebe ich alle trockenen Zutaten (bis auf den Zucker) in eine Schüssel und stelle sie beiseite. Dann lege ich noch das Backblech mit Backpapier aus und stelle es in Griffweite
  2. Jetzt kann's losgehen. Alle feuchten Zutaten werden in einer zweiten, großen Schüssel zusammengerührt. Ich nehme dafür den Knethaken meiner Küchenmaschine. Also MILRAM Magerquark, Öl, Milch und 2 von den 3 Eiern in die Schüssel geben und alles zu einer glatten Masse verarbeiten. Den Zucker einrieseln lassen, und dann esslöffelweise die Mehlmischung dazu geben. Sobald Du einen homogenen Teig hast, der nicht mehr allzusehr klebt, ist er fertig. Wenn der Teig doch nochmal am Knethaken kleben bleibt, gebe ich noch etwas mehr Mehl hinzu.
  3. Als nächstes nehme ich den Teigling aus der Schüssel und lege ihn auf die bemehlte Arbeitsfläche. Dort wird er in zwei Portionen geteilt, für zwei Osterbrote, die ich nacheinander zu einem Zopf forme. Dazu eine Portion noch einmal in drei gleichgroße Stücke teilen und diese zu Würsten ausrollen. Daraus nun einen Zopf flechten, am besten schon direkt auf dem Backblech. Mit dem restliche Teig verfahre ich genau so.
  4. Das letzte Ei wird getrennt. Mit dem Eigelb streiche ich vor dem Backen meine Osterbrote ein. Dann mache ich manchmal noch etwas Hagelzucker mit darauf, zur Deko. Das mache ich vor dem Backen, damit der Zucker auch kleben bleibt und nicht herunter kullert. Jetzt kann das Osterbrot in den Ofen, dort bleibt es für 20 Minuten. Herausnehmen, kurz abkühlen lassen und am besten noch warm servieren.

Kommentar (1)

  • Danke für die schöne Idee