Gänsebraten klassisch
trudelamherd am 26.08.2014

Gänsebraten klassisch

  • Arbeitzeit: 5, 30 min
  • Koch-/Backzeit: 6
  • Schwierigkeitsgrad: für Profis
Zutaten für 6 Portionen
  • 1 Stück ganze Gans
  • 2 große Äpfel
  • 3 Stück Karotten
  • 1 große Zwiebel
  • etwas Rosmarin
  • etwas Salz
  • etwas Pfeffer
  • etwas Soßenbinder
  • 0.5 Liter Geflügelfond
Zubereitung:
  1. Als erstes wasche ich die Gans von innen uns außen gut aus, wenn die Fettdrüse am Hals noch dran ist (ich lasse sie immer vom Fleischer wegschneiden), muss sie natürlich auch noch weg
  2. Die Gans tupfe ich anschließend gut trocken, dabei muss man darauf achten, dass keine Krümel vom Küchenpapier am Fleisch hängen bleiben
  3. Jetzt reibe ich das Fleisch innen und außen mit grobem Salz und frischem Pfeffer ein
  4. Als nächstes wasche ich die Äpfel für die Füllung, schneide sie in Viertel, entferne das Kerngehäuse und gebe sie anschließend in den Bauch der Gans
  5. Den Rosmarin wasche ich ebenfalls, schneide ihn in kleine Stücke und gebe ihn zu den Äpfeln
  6. Jetzt verschließe ich die Öffnung mit einigen Rouladengabeln und Küchengarn, den ich um die Gabeln wickle, damit auch wirklich nichts aufgeht
  7. Jetzt schäle ich die Zwiebel und die Möhren, schneide sie klein und gebe sie in einen Bräter und übergieße sie mit einem halben Liter Geflügelfond
  8. Der Bräter kommt ohne Decken in den vorgeheizten Backofen, am besten auf den Boden stellen
  9. Die Gans kommt ohne Backpapier auf einen Rost über dem Bräter, damit der Fleischsaft in den Bräter tropft, falls welcher austritt. Aus dem Fond wird dann später die Soße gewonnen
  10. Die Gans braucht jetzt ca. 5,5 Stunden im Ofen, bei 140 Grad Umluft. In dieser Zeit bereite ich dann die Beilagen zu
  11. Wer mag, kann die Gans immer wieder mit dem Geflügelfond aus dem Bräter bepinseln, dann wird sie schön knusprig
  12. Nach ca. 5 Stunden schalte ich den Herd aus, nehme den Bräter heraus, lasse die Gans aber noch drin
  13. Dann schütte ich das Gemüse ab und versuche so gut es geht, das Fett aus der Soße abzuschöpfen, koche sie anschließend auf und binde sie mit etwas Soßenbinder, bis sie die perfekte Konsistenz hat. Je nachdem, wie intensiv die Soße ist, würze ich mit Salz und Pfeffer nach
  14. Jetzt nehme ich die Gans aus dem Ofen, tranchiere sie und richte sie zusammen mit den Beilagen und der Soße auf großen Tellern an

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Was denkst du?

  • kochenmitspass am 26.08.2014 um 11:51 Uhr

    ich finde es super, dass du den Gänsebraten so klassisch zubereitest, so kenne ich das auch aus meiner Kindheit. Vielleicht probiere ich mich in diesem Jahr zu Weihnachten auch mal an dem Projekt, das sieht nämlich einfach lecker aus

    Antworten