Kohl und Pinkel
GimmeWurst am 09.02.2015
  • Arbeitzeit: 1
  • Koch-/Backzeit: 1, 30 min
  • Ruhezeit: 24
  • Schwierigkeitsgrad: mittel
Zutaten für 8 Portionen
  • 4 kg frischer Grünkohl
  • 4 große Zwiebeln
  • 100 g Butter
  • 100 g Hafergrütze
  • 750 ml dünne Gemüsebrühe
  • etwas Piment
  • etwas Pfeffer
  • etwas Salz
  • 9 Stück Bremer Pinkel
Zubereitung:
  1. Den Grünkohl, wenn nötig, waschen. Er sollte auf keinen Fall sandig sein, sonst wird es hinterher crunchy.
  2. Die Zwiebeln in feine Würfelchen schneiden und zusammen mit der Butter und der Grütze in einem großen Topf glasig dünsten.
  3. Nun mit der Gemüsebrühe ablöschen, die Hitze auf kleine Flamme reduzieren und den Grünkohl in den Topf geben. Deckel drauf und köcheln lassen, der Grünkohl fällt jetzt in sich zusammen. Immer mal wieder umrühren, damit der Grünkohl nicht anbrennt. Der Sollte nach und nach eine spinatähnliche Konsistenz erreichen. Wenn der Grünkohl zu dickflüssig wird, noch etwas Brühe oder Wasser nachgießen. Eine Stunde köcheln lassen, dann vorsichtig würzen.
  4. Die Pinkel in nicht kochendem Wasser für etwa 20 Minuten ziehen lassen. Eine Pinkel auskratzen und den Inhalt unter den Kohl rühren, das gibt noch mehr Geschmack.
  5. Mir persönlich schmeckt Kohl am besten, wenn er am Vortag gekocht wurde, weil er dann richtig viel Zeit hatte, um seinen Geschmack zu entfalten. Das ist natürlich kein Zwang, man kann ihn auch direkt frisch kochen und gleich essen, ganz wie man mag.

Hat Dir "Kohl und Pinkel" gefallen? Dann schreib uns einen Kommentar oder teile unseren Artikel. Wir freuen uns auf deine Meinung - und natürlich darfst du uns gerne auf Facebook, Pinterest oder Instagram folgen.


News zu Lifestyle, Liebe, Mode & mehr!

In 2 einfachen Schritten per WhatsApp auf dein Smartphone:

1. Klicke auf „Start“ und schick in WhatsApp die Nachricht ab

2. Speichere unbedingt unsere Nummer als „Erdbeerlounge“!

Was denkst du?

  • Phteven am 25.02.2015 um 12:11 Uhr

    Mhhhh, ich liebe Kohl und Pinkel. Zugegeben, die Optik ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich einmal ran getraut hat, ist es richtig lecker.

    Antworten