Kochelfeam 20.02.2014 um 17:05 Uhr
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (Noch keine Bewertungen)
Loading...
  • Arbeitzeit: 40 min
  • Koch-/Backzeit: 30 min
  • Schwierigkeitsgrad: mittel
Zutaten für 8 Portionen
  • 1 große Putenbrust
  • 1 Glas mittelscharfer Senf
  • 1 etwas Salz und Pfeffer
  • 2 Zweig/e Rosmarin
  • 1 etwas Alufolie
  • 1 etwas Pergamentpapier
  • 400 ml Fleischbrühe / Bratenfond
  • 50 ml Sahne
Zubereitung:
  1. Heize den Bachofen auf 180 °C Ober-Unter-Hitze vor.
  2. Als erstes solltest du die Putenbrust von unliebsamen Sehnen und Stücken befreien – aber nicht wegschmeißen. Dann würze alles mit Salz und Pfeffer und Brate alles im Bräter auf dem Herd an. Die Putenbrust dabei
  3. Nun wird die Brust großzügig mit Senf eingestrichen, damit sie später eine schöne Kruste bekommt. Darauf zwei Rosmarinzweige legen.
  4. Damit der Braten im Backofen nicht austrocknet, gibt es einen guten Trick. Halte ein Pergamentpapier unter Wasser und lege es feucht über den Bräter. Dann wird alles noch mit Alufolie abgedeckt und kommt für gute 30-40 Minuten in den Backofen.
  5. Wenn du den Braten aus dem Ofen geholt hast, dann hat sich wahrscheinlich ein schöner Bratensatz gebildet. Den brauchst du dringend für deine Sauce. Nimm deshalb als erstes den Braten aus dem Bräter. Damit er nicht auskühlt, kannst Du ihn auf einem Teller zum wahrmhalten bei 100 °C in den Backofen zurückstellen.
  6. Den Bräter befüllst du jetzt mit etwa 100 ml Wasser und stellst ihn zurück auf den Herd. Löse den Bratensatz, indem du fleißig umrührst, während der Bräter erhitzt wird.
  7. Schütte nun die Flüssigkeit durch ein Sieb in einen Topf. Damit hast Du eine ideale Grundlage für die perfekte Sauce.
  8. Jetzt werden die 300 ml Fleischbrühe zum Bratensud hinzu gegeben. Das alles muss jetzt etwas 10 Minuten einreduzieren, was bedeutet, dass es 10 Minuten ohne Deckel Köcheln sollte.
  9. Dann werden rund 50 ml Sahne in die Sauce gegeben und alles mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Damit die Sauce eine schönere Konsistenz bekommt, kann sie mit einer Mehlschwitze angedickt werden. Aber Vorsicht: Durch das Andicken verliert sie oft auch an Geschmack.

Kommentare