Juliane Köhler und Maria Schrader aus "Aimée & Jaguar"
Auf wahren Erlebnissen beruhend scheint die Geschichte dieses Filmes zur Zeit des Nationalsozialismus für viel Aufregung gesorgt zu haben, denn „Aimée & Jaguar“ beschreibt die Liebe einer Nicht-Jüdin zu einer Jüdin. Während die junge Redakteurin Felice „Jaguar“ Schragenheim (Maria Schrader) unter einer falschen Identität arbeiten muss, weil sie jüdischer Abstammung ist, lebt Lilly „Aimée“ Wust in einer unglücklichen Ehe mit einem zur Wehrmacht einbezogenen Bankangestellten. Zwischen den beiden Frauen entwickelt sich eine Liebesbeziehung, bis Lillys Ehemann eines Tages von der Front auf Heimaturlaub ist und die beiden im Bett erwischt…
„Aimée & Jaguar“ beruht auf dem gleichnamigen Roman von Erica Fischer, 1999 wurde der Film von Max Färberböck inszeniert. Auf subtile Weise lässt Regisseur Färberbock auch seinen Nebenrollen eine geheimnisvolle Aura. Juliane Köhler und Maria Schrader gewannen 1999 für ihre Hauptrollen in „Aimée & Jaguar“ den silbernen Bären auf der Berlinale. Um 20.15 Uhr beginnt der geschichtsdramatische Liebesfilm auf Arte.
Bildquelle: gettyimages

























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