Wer hätte das gedacht? Ben Affleck und seine drei Jahre ältere Ex-Verlobte Jennifer Lopez sind auch heute noch so was wie Freunde und das, obwohl Ben Affleck vor kurzem enthüllte, dass das gemeinsame Jahr mit J.Lo das schlimmste seines Lebens gewesen sei.
Ben Affleck und Jennifer Lopez im Februar 2003 gemeinsam auf einer Premiere.
„Wir haben nicht diese Art von Freundschaft, bei der sie sich blind auf meinen Rat verlässt, aber wir schreiben uns ab und zu mal E-mails, so nach dem Motto 'Oh, dein neuer Film sieht toll aus'“, erzählt der 40-jährige Schauspieler im Interview mit „The Hollywood Reporter“. „Als sie die Zusage bekam, bei 'American Idol' in der Jury zu sitzen, sagte ich 'Das war ein cleverer Schritt. Viel Glück.' Ich respektiere sie. Ich mag sie. Sie musste in ihrem Leben mit einigen Sachen fertig werden, die ihr gegenüber unfair waren. Deswegen bin ich sehr froh zu sehen, dass sie so erfolgreich ist“, verrät Ben Affleck über Jennifer Lopez.
Ben Affleck lobt neben Jennifer Lopez auch seine Ehefrau Jennifer Garner
Ben Affleck muss in dem Interview besonders gut drauf gewesen sein. Nachdem er nämlich Jennifer Lopez seinen Respekt gezollt hatte, begann er auch noch, seine Ehefrau Jennifer Garner in den höchsten Tönen zu loben. „Sie ist eine von Grund auf liebe Person und würde anderen Menschen niemals etwas Böses antun. Sie hat nie irgendwelche Rachegelüste und sie ist kein wettbewerbsorientierter Mensch. Sie ist auch niemals hinterhältig, was für mich manchmal fast unangenehme Folgen hat. Jedes Mal, wenn ich im Affekt sage 'F*** dich!' sehe ich in ihrem Gesicht, dass sie denkt, so etwas zu sagen zeugt von Schwäche“, so Ben Affleck über seine liebenswerte Frau. Nachdem er sich 2004 von Jennifer Lopez getrennt hatte, heiratete er 2005 Jennifer Garner. Gemeinsam haben die beiden Schauspieler drei Kinder.
Schön, dass Ben Affleck endlich auch mal nette Worte über Jennifer Lopez verliert. Weniger nett von ihm ist, dass er seine Ehefrau anscheinend des Öfteren mit „F*** dich“ beschimpft. Das gehört sich doch nicht, Ben!
Bildquelle: gettyimages / Kevin Winter























