Promis und die Namen ihrer Kinder sind immer wieder ein schönes Thema. Schon oft haben wir uns über die verrückten Ideen der VIP-Eltern amüsiert. Ein ebenfalls nicht ganz „normaler“ Name ist Blue Ivy, wie Beyonce und Jay-Z ihre kleine Tochter genannt haben.
Jay-Z und Beyonce wollten den Namen ihrer Tochter vermarkten
Blue Ivy ist gerade einmal ein Jahr alt und schon muss sie vor Gericht. Zwar nicht sie selbst, aber immerhin ihr Name. Denn Mama Beyonce und Papa Jay-Z finden den Namen ihrer Tochter so schön, dass sie ihn patentieren lassen und sogar eine Babymodekollektion namens „Blue Ivy“ auf den Markt bringen wollten. Aber leider haben Jay-Z und Beyonce die Rechnung ohne die „Blue Ivy Events Company“ gemacht.
Beyonce und Jay-Z verlieren vor Gericht
Die Eventagentur wollte natürlich ihren Namen, den sie schon seit 2009 besitzt, nicht einfach hergeben – und so ging es vor Gericht. Das Gerichtsurteil fiel nun zugunsten von Veronica Alexandra, der Geschäftsführerin der „Blue Ivy Events Company“, aus. Jay-Z und Beyonce müssen dagegen einsehen, dass ihre Tochter zwar einzigartig ist, ihr Name aber nicht mehr. Vor dem Richter gab es für Beyonce und Jay-Z somit keinen Promivorteil.
So süß Beyonce, Jay-Z und ihr Baby Blue Ivy auch sind: Es ist nur fair, dass sie vor Gericht nicht gewonnen haben. Immerhin hatte die Eventagentur den Namen „Blue Ivy“ bereits vor ihnen. Aber wir sind uns sicher, dass Blue Ivy Carter immer die berühmteste „Blue Ivy“ sein wird.
Bildquelle: gettyimages / Al Bello






















