Lange Zeit sah es so aus, als würde Boris Becker seine Finca auf Mallorca verlieren – jetzt kam die Rettung in aller letzter Sekunde: 33 Minuten vor der drohenden Zwangsversteigerung wurde diese abgesagt. Scheinbar hat Boris Becker seine offenen Rechnungen beglichen.
Boris Becker darf sein Domizil auf Mallorca behalten.
Rettung in letzter Sekunde für die Finca von Boris Becker. Ein Streit um nicht bezahlte Rechnungen hätte den ehemaligen Tennisspieler beinahe sein Eigenheim auf Mallorca gekostet – die Finca sollte zwangsversteigert werden. Laut „Bunte“-Bericht wurde diese allerdings kurz vorher abgewendet, das Anwesen von Boris Becker wird nun doch nicht zwangsversteigert. Die Wende in dem Fall kam kurz vor Schluss: 33 Minuten vor dem angesetzten Termin wurde der Verkauf abgesagt!
Boris Becker begleicht offene Rechnungen
Der Termin für die Zwangsversteigerung der Finca von Boris Becker war vom Amtsgericht in Palma de Mallorca auf den 28.September festgesetzt worden. Dem Tennis-Altstar wurde bis dahin Zeit gegeben, die Forderungen einer Gartenbaufirma zu begleichen. Hierbei soll es sich immerhin um die stattliche Summe von 276.162,48 Euro gehandelt haben! Bereits im Juli hatte Boris Becker im Gespräch mit der „Bunte“ versichert, dass er die geforderte Summe begleichen werde, da er sein Anwesen auf der Sonneninsel Mallorca unbedingt behalten wolle: „Ich werde die geforderte Summe bezahlen. Ich möchte das Haus behalten, mein Herz hängt daran.“ Wie es aussieht, hat sich Boris Becker daran gehalten und seine offenen Rechnungen beglichen.
Da hat es Boris Becker aber spannend gemacht. Wie auch immer: Ende gut, alles gut!
Bildquelle: gettyimages/ Matthew Lewis























Boris Becker: Finca wird nicht zwangsversteigert: 1 Kommentar
Boris Becker: Finca wird nicht zwangsversteigert wurde bereits 1 mal kommentiert. Alle Meinungen gibt's hier. Was sagst Du dazu?
von: supereffchen, am: 2.10.2012, 18:01h
Boris Becker sieht ganz komisch aus auf dem Foto.