Charlie Sheen: Selbst ist der Mann!
Dass Stars und Sternchen öfter mal in Entzugskliniken zu Gast sind, um ihre diversen Suchtproblemchen behandeln zu lassen, ist gang und gäbe und scheint in Hollywood schon fast zum guten Ton zu gehören. Einer, der aus seiner Drogenabhängigkeit nie ein Geheimnis gemacht hat, erklärte nun, dass er auf solche Reha-Maßnahmen nie angewiesen war. Charlie Sheen verriet im „Good Morning America“-Interview, dass er nichts von Entziehungskuren halte. „Ich glaube nicht an solche Kuren, das ist nichts für mich“, so der Schauspieler. In solchen Kliniken werden seiner Meinung nach alle Arten von Abhängigkeit über einen Kamm geschoren, erklärte Charlie Sheen.
Charlie Sheen bereut Fehltritte
Er habe es ganz ohne Hilfe geschafft, von den Drogen loszukommen und seine Sucht zu bekämpfen, so Charlie Sheen. Dem Alkohol wolle er allerdings nicht abschwören. „Wir leben in einem Land, in dem immer Zeit für ein Bier ist. Irgendwo ist immer Happy Hour“, erklärte der 46-Jährige seine Einstellung. Auch im Hinblick auf den Skandal, der ihn im vergangenen Jahr seine Rolle bei „Two and a Half Men“ kostete, fand Charlie Sheen im Interview offene Worte. „Am meisten bereue ich es, so weit gegangen zu sein“, gab er zu, „ich hätte hinsichtlich mancher Leute keine so große Klappe haben sollen.“
Trotz seines Rauswurfs bei „Two and a Half Men“ müssen wir auf Charlie Sheen im Fernsehen nicht verzichten. Am Donnerstag feiert seine neue Serie „Anger Management“ in den USA ihre TV-Premiere.
Bildquelle: gettyimages
























Charlie Sheen braucht keine Hilfe: 1 Kommentar
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von: Gagagirl100, am: 26.06.2012, 10:19h
Na, ob Charlie Sheen da nicht mal wieder rückfällig wird?!