Colin Firth kennt die Nervosität seiner Fans aus eigener Erfahrung.
Es scheint ein Trend in Hollywood zu sein: Immer mehr Prominente versteigern sich mittlerweile selbst. Ob der Wunsch, den Fans eine Freude zu bereiten, oder vielmehr pure Einfallslosigkeit Vater des Gedankens ist, bleibt dahingestellt. Auf jeden Fall hat sich auch Oscar-Gewinner Colin Firth nun zu diesem Schritt entschieden. Der 51-Jährige arbeitet zusammen mit Oxfam America, einer wohltätigen Organisation, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Armut im Land zu bekämpfen, indem durch Versteigerungen von Prominenten Gelder gesammelt werden. Bei der aktuellen Auktion erhalten der Meistbietende und eine Begleitung seiner Wahl die Möglichkeit, Colin Firth persönlich zu treffen, und zwar bei der Premiere seines neuen Films „Tinker, Tailor, Soldier, Spy“ am 6. Dezember 2011.
Colin Firth ist selbst nervös
Im Übrigen hat der Gewinner keinen Grund, der persönlichen Begegnung mit Colin Firth nervös entgegenzutreten. Denn der „King’s Speech”-Star kennt die ehrfürchtigen Momente beim Treffen eines Idols. „Ich treffe sehr oft jemanden, den ich wirklich bewundere, und bin dann völlig sprachlos“, gestand Colin Firth dem Magazin „People“. „Ich bin ein großer Fan von einigen Musikern und Schriftstellern. Aber ich bleibe ihnen lieber fern, weil ich bei einer persönlichen Begegnung nicht wüsste, was ich sagen sollte“, verriet der 51-Jährige weiter.
Die zwei glücklichen Colin-Firth-Fans können sich also beruhigen und dem Treffen mit ihrem sehr sympathischen Idol im Dezember ganz entspannt entgegensehen.
Bildquelle: gettyimages
























Colin Firth versteigert sich: 2 Kommentare
Colin Firth versteigert sich wurde bereits 2 mal kommentiert. Alle Meinungen gibt's hier. Was sagst Du dazu?
von: carlottaa, am: 23.11.2011, 19:59h
Ja, der ist wirklich sympathisch. Und in "King's Speech" war Colin Firth auch super. Einer meiner Lieblingsfilme.
von: springme, am: 23.11.2011, 12:17h
Colin Firth scheint ja richtig nett zu sein.