Nachdem sich Cuba Gooding Jr. nun doch freiwillig der Polizei gestellt hat, steht fest, dass ihm keine Anklage droht. Die Anzeige der Kellnerin wurde fallengelassen.
Cuba Gooding Jr. ist ein freier Mann: Die Klage wurde fallengelassen.
Gestern, am 1. August, wurde Cuba Gooding Jr. in New Orleons von der Polizei gesucht, nachdem bekannt wurde, dass er in einer Bar randaliert und eine Kellnerin gegen eine Wand geschleudert haben soll. Gegen Abend stellte er sich selbst der Polizei. Wie „TMZ“ berichtet, wurde die Anzeige der Kellnerin wieder fallengelassen, da der 44-jährige Hollywood-Star die Angelegenheit bereits mit der Polizei klären konnte. „Es gibt keinen Haftbefehl. Mister Gooding, sein rechtlicher Vertreter und die Behörden von New Orleans haben sich heute Morgen getroffen und bemühen sich, dieses Missverständnis schnell aufzuklären", ließ der Vertreter von Cuba Gooding Jr. verlauten.
Ist Cuba Gooding Jr. wirklich ausgerastet?
Der Haftbefehl wurde erlassen, weil Cuba Gooding Jr. angeblich wütend geworden sein soll, als einige Bargäste versuchten, Fotos von ihm zu schießen. Daraufhin begann er, den aufdringlichen Fans Schimpfwörter an den Kopf zu werfen. Als ihn die Kellnerin aufforderte, die Bar zu verlassen, soll er handgreiflich geworden sein. Nachdem Cuba Gooding Jr. Die Kellnerin gegen eine Wand geschleudert haben soll, erstattete diese Anzeige, woraufhin der Schauspieler die Flucht ergriffen und sich vor der Polizei versteckt haben soll.
Nun scheinen die Wogen wieder geglättet zu sein. Cuba Gooding Jr. hat nichts zu befürchten und wird nicht verklagt. Ob das an seinem Promi-Status liegt oder daran, dass der angebliche Ausraster weit weniger dramatisch war, als von der Kellnerin beschrieben, wissen wohl nur die Beteiligten.
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