Die Hollywoodlegende in ihren jungenJahren.
Unter den Besuchern, die Elizabeth Taylor in ihren letzten Tagen vor ihrem Tod im Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles besucht haben, war unter anderem ihre ehemalige Rivalin Debbie Reynolds. Die beiden hatten in den 50er Jahren für einen Sexskandal gesorgt, als Elizabeth Taylor der braven Debbie Reynolds den Mann ausspannte.
Debbie Reynolds erzählte dem „People Magazine“, sie habe sich mit Elizabeth Taylor über das Älterwerden unterhalten: „Wir haben darüber geredet, dass es die Hölle ist, älter zu werden. Wir haben uns beschwert wie zwei Mädchen es machen würden.“ In der Nacht vor Elizabeth Taylor’s Tod sollen jedoch nur noch ihre vier Kinder bei der Hollywoodikone gewesen sein.
Ihre gute Freundin Sally Morrison soll dem „People Magazine“ erzählt haben: „Ihr ging es gut und es war friedlich und ihre Kinder waren bei ihr.“ Elizabeth Taylor soll jedoch bei ihrer Einlieferung ins Krankenhaus im Februar dieses Jahres nicht damit gerechnet haben, das Krankenhaus nicht mehr zu verlassen. Ihr Freund, der Fotograf Firooz Zahedi soll gesagt haben: „Sie hoffte, nach Hause kommen zu können und war optimistisch. Sie ließ ihr Schlafzimmer zu Hause neu dekorieren.“ In ihren letzten Tagen soll der Ikone jedoch bewusst geworden sein, dass sie eventuell nie wieder nach Hause kommen wird. Debbie Reynolds erzählt in „People“: „Sie erklärte, wie beängstigend es ist, wenn man realisiert, dass es vielleicht das Ende ist und einen Weg zu finden diese Welt zu verlassen und in die Nächste überzuschreiten.“
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