Elizabeth Taylor war bekanntermaßen eine der am häufigsten verheirateten Frauen der Welt: Schließlich hatte sie es im Laufe ihres Lebens auf immerhin acht Ehemänner gebracht. Doch laut der neuen Biografie „Elizabeth Taylor: „There Is Nothing Like a Dame“ war Elizabeth Taylor auch außerhalb ihrer Ehen sexuell sehr aktiv.
Hollywood-Legende Elizabeth Taylor
Elizabeth Taylor hat laut den Autoren Darwin Porter und Danford Prince schon im Alter von 15 Jahren auf den „Sex-Faktor“ gesetzt und verführte den Schauspielkollegen und späteren Präsidenten Ronald Reagan, um eine Rolle in einem seiner Filme zu erhalten. Doch dieser Trip auf die Besetzungscouch zahlte sich für Elizabeth Taylor nicht aus: Sie bekam die heiß ersehnte Rolle nicht. Wie man im neuen Buch nachlesen kann, gab sie sich später aber abgeklärt: „Ich habe die Initiative ergriffen. Ich wünschte sie hätten zu der Zeit ’Lolita’ besetzt. Ich hätte den Oscar für die Rolle bekommen“, soll Elizabeth Taylor dazu geäußert haben.
Elizabeth Taylor: Liebesbedürftig oder nymphomanisch veranlagt?
Wie in „Elizabeth Taylor: There Is Nothing Like a Dame“ weiterhin verraten wird, soll die Hollywood-Diva keine Kostverächterin gewesen sein und sich mit ganzen Reihe von illustren Stars vergnügt haben. So hatte sie angeblich einen Dreier mit John F. Kennedy und Robert Stack sowie Affären mit legendären Schauspielern wie Tony Curtis und Paul Newman. Als Erklärung für das rege Sexualleben von Elizabeth Taylor geben die Autoren an, dass sie so versucht habe, über den einzigen Mann in ihrem Leben, der sie nicht gewollt hat, hinwegzukommen: Frank Sinatra.
Wir finden es bemerkenswert, mit welcher Detailtreue die beiden Autoren das Liebesleben von Elizabeth Taylor rekonstruiert haben und können nur vermuten, dass die Grenzen zwischen Dichtung und Wahrheit in dieser Biografie eher fließend sind. Wer aber Spaß an Klatsch und Tratsch über das alte Hollywood hat, dem sei das Buch wärmstens empfohlen!
Bildquelle: Bulls / mirror




















