Paparazzi umzingeln sie täglich und jeder will den besten Blick auf die schöne Schauspielerin ergattern - doch Emma Stone fühlt sich durch die schaulustigen Blicke alles andere als geschmeichelt, sondern wie eine Attraktion im Zoo.
Hollywood-Star Emma Stone wird ständig fotografiert.
Der Hollywood-Ruhm hat eben auch seine Schattenseiten. Emma Stone dreht derzeit einen Erfolgsfilm nach dem anderen und wird dadurch immer berühmter und begehrter. Gerade promotete die 23-Jährige ihren Streifen „The Amazing Spider-Man“ und stellte sich tapfer dem Blitzlichtgewitter der Fotografen. Abseits des roten Teppichs fühlt sich Emma Stone jedoch nicht immer so wohl, wenn sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht. Beschweren will sich die hübsche Jungschauspielerin jedoch nicht. „Manche Leute werden richtig defensiv und halten dir eine Gardinenpredigt darüber, dass du dich nicht beschweren darfst“, erklärt Emma Stone dem Magazin „Interview“. „Manche sagen dir: 'Du hast dir das ausgesucht! Warum hast du sonst 'Spider-Man' gemacht?' Und man fühlt sich dann wie ein Objekt oder ein Tier im Zoo oder so“, gibt der Shootingstar preis.
Emma Stone hat Diane Keaton zum Vorbild
Doch Emma Stone ist nicht alleine mit ihrem Problem. Das Idol des „Superbad“-Stars ist keine Geringere als Oscar-Preisträgerin Diane Keaton, die bereits seit Jahrzehnten im Filmbusiness tätig ist. „Niemand zieht sich so an wie Diane Keaton. Niemand benimmt sich wie Diane Keaton“, erklärt Emma Stone ihre Faszination für den 66-jährigen Hollywood-Star. „Sie scheint sich ständig unwohl zu fühlen, was ich wirklich mag - es gibt mir das Gefühl, dass sie sich niemals völlig mit dieser ganzen Situation abgefunden hat“, erklärt die junge Schauspielerin.
Emma Stone ist mit ihrem Gefühl des Unwohlseins also nicht alleine unter den Stars. Diane Keaton hat Hollywood trotzdem nicht den Rücken gekehrt und so können wir uns wohl sicher sein, dass Emma Stone uns ebenfalls noch lange erhalten bleibt – und das, obwohl sie sich momentan wie ein Tier im Zoo fühlt.
Bildquelle: gettyimages / Jason Merritt























