Als Hermine Granger, mit den langen, zerzausten Haaren, haben wir Emma Watson kennengelernt. Nun ist sie eine erwachsene Frau. Die Haare sind kürzer, aber auch innerlich hat sich viel bei ihr getan. Was Beziehungen angeht, hat sie vieles dazugelernt.
Emma Watson redet über Beziehungen und Liebe
Als junge Person im Rampenlicht zu stehen, ist nicht immer einfach. Vor allem, wenn es darum geht, wem man vertrauen kann und an wen man sich bindet. Das weiß auch Emma Watson. "Ich wünschte, jemand hätte mir, als ich 15 war, gesagt: 'Man akzeptiert die Liebe, von der man denkt, dass man sie verdient.' Ich wäre an meine Beziehungen komplett anders herangegangen, wenn sie das getan hätten", gesteht die Britin gegenüber „Glamour“. Und dazu ist Emma Watson sehr wählerisch geworden. Sie lässt nicht jeden einen Teil ihres Lebens sein. „Ich mag diese Idee der Qualitätskontrolle, dass wir nicht jeden in unser Leben lassen müssen", sagt sie.
Emma Watson steht auf scharfsinnige Männer
Sich in einer Beziehung einfach passiv verhalten? Nicht bei Emma Watson! Sie ist der Meinung, man solle aktiv an die Liebe herangehen. „Die Menschen reden über Liebe, als ob sie einem einfach passiert - als ob man ein Opfer davon ist, wenn man tatsächliche gute und schlechte Entscheidungen treffen kann", beschreibt die Schauspielerin. „Aber Frauen haben eine natürliche Tendenz dazu, Männer zu hegen und zu pflegen. Ich tendiere dazu, mit Menschen auszugehen, die ziemlich introspektiv sind. Ich mag scharfsinnige Denker", verrät Emma Watson.
Vernünftige Einstellung! Der aktuelle Freund von Emma Watson, Student Will Adamowicz, scheint diese Vorraussetzungen zu erfüllen.
Bildquelle: gettyimages / Tim Whitby
























