Sie hat eine Band, gibt ständig Interviews und führt eine erfolgreiche Modelinie: Gwen Stefani hat jede Menge zu tun und ist zusätzlich noch zweifache Mutter. Eine Herausforderung, wie der Star findet.
Gwen Stefani ist Mutter und Megastar.
Voller Terminkalender und volle Windeln: Gwen Stefani (42) ist viel beschäftigt. Neben ihrer Karriere als Musikerin und Modedesignerin ist der No Doubt-Star Mutter der beiden Jungs Zuma und Kingston. Die platinblonde Sängerin, die mit Rockstar Gavin Rossdale (46) verheiratet ist, verriet nun, dass es eine richtige Herausforderung sei, Kinder und Karriere zu managen. „Manchmal fühle ich mich wie eine allein erziehende Mutter, die versucht, an allen Fronten erfolgreich zu sein“, gibt Gwen Stefani im Interview mit dem Magazin „Be“ preis.
Gwen Stefani will nicht, dass ihre Söhne des Stress spüren
Trotz ihres hektischen Alltags mit No Doubt und der Klamottenlinie „L.A.M.B.“, ist Gwen Stefani darum bemüht, dass ihre beiden Sprösslinge die Auswirkungen ihrer stressigen Karriere nicht zu spüren bekommen. „Zu arbeiten und eine Mutter zu sein ist ein permanentes Dilemma. Ich möchte nicht, dass meine Kinder den Preis für meine Arbeit zahlen, ich bin immer wachsam ... Ich bringe meine Kinder zur Schule, ich hole sie von der Schule ab, ich manage die tägliche Routine, plus den Rest, also meine verschiedenen Klamottenlinien, bei denen ich involviert sein muss ... Danach komme ich so um 16 Uhr im Studio an und arbeite mit der Band“, fasst Gwen Stefani ihren hektischen Tagesablauf zusammen.
Gwen Stefani ist eine bewundernswerte Frau, die trotz Stress irgendwie alles gemeistert bekommt. Die Sängerin ist ein echtes Vorbild, finden wir.
Bildquelle: © Bulls / Broadimage News Wire




















Gwen Stefani: Mütter mit Karriere haben es schwer!: 1 Kommentar
Gwen Stefani: Mütter mit Karriere haben es schwer! wurde bereits 1 mal kommentiert. Alle Meinungen gibt's hier. Was sagst Du dazu?
von: rosiposi, am: 14.09.2012, 17:42h
Ich finde es klasse, dass Gwen Stefani Familie und Karriere so gut unter einen Hut bekommt, aber auch offen zugibt, dass es eine Herausforderung ist.