J.K. Rowling liest vor
J.K. Rowling ist durch die „Harry Potter“-Buchreihe eine der bekanntesten und am besten verdienenden Autorinnen der Welt geworden.
Von den „Harry Potter“-Büchern sind bis heute weltweit etwa 500 Millionen Exemplare über die Ladentheke gegangen. Auch dank der Verfilmungen wurde aus „Harry Potter“ ein globales Phänomen und eine Marke. Nun hat J.K. Rowling einen neuen Roman namens „Ein plötzlicher Todesfall“ geschrieben und ist gerade dabei, ihn der gespannten Öffentlichkeit vorzustellen. Natürlich sind die Erwartungen an J.K. Rowling und ihr neues Buch nach dem Mega-Erfolg von „Harry Potter“ unglaublich hoch.
Shades of Grey verkauft sich gut
J.K. Rowling: Missgunst?
Vielleicht ist dieser Druck ja die Erklärung dafür, dass J.K. Rowling sich bei mehreren Gelegenheiten ziemlich abfällig über den heiß diskutierten Bestseller von E.L. James äußerte. „Ich werde es nicht lesen. Das habe ich meinem Verleger versprochen“, sagte J.K. Rowling dem britischen „Guardian“ wörtlich, als sie von diesem auf „Shades of Grey“ angesprochen wurde. Außerdem sei das Buch so „schrecklich“, dass sie die Lektüre ohnehin „nicht unbändig“ vermissen würde.
Wir finden, dass J.K. Rowling es mittlerweile nicht mehr nötig haben sollte, andere Autoren und ihre Werke in aller Öffentlichkeit zu kritisieren. Selbst wenn ihr „Shades of Grey“ von E.L. James nicht gefällt, ist ein solches Verhalten definitiv nicht die feine englische Art!
Bildquelle: Getty Images / Ben Pruchnie / Saul Loeb




















