"Das Beste kommt zum Schluss": Jack Nicholson und Morgan Freeman brechen
aus der Klinik aus.
Wo sonst, wenn nicht im Krankenhaus treffen Milliardär und Automechaniker aufeinander? So geht es auch Edward (Jack Nicholson), der nicht nur Patient sondern auch Eigentümer der Klinik ist, und Carter (Morgan Freeman). Die beiden grundverschiedenen Krebspatienten teilen sich ein Zimmer und versuchen gegen die Krankheit anzukämpfen. Jack Nicholson spielt den grimmigen, geizigen und versnobten Klinikbesitzer, während Morgan Freeman die Rolle des gebildeten und gutmütigen Mechanikers übernimmt.
Carter beginnt im Krankenhaus die so genannte Löffelliste zu erstellen auf der alle Dinge verzeichnet sind, die er noch machen möchte bevor er „den Löffel abgibt“. Edward amüsieren zwar Carters Wünsche, dennoch gefällt ihm die Idee und nachdem er einige Punkte ergänzt hat brechen die beiden aus der Klinik aus, um ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Dank Carters Reichtum lassen sich nicht nur Fallschirmspringen und Großwildjagd realisieren, auch eine Reise zu den Pyramiden und zum Taj Mahal unternehmen Edward (Jack Nicholson) und Carter (Morgan Freeman).
Während ihrer Abenteuer schließen die beiden Freundschaft und Carter erfährt von Edwards Bruch mit der Tochter, während Carter selbst die Zweifel an seiner Ehe gesteht. Obwohl die Männer so unterschiedlich sind beschließen sie einander zu helfen. Jack Nicholson und Morgan Freeman spielen ihre Rolle aus ungleiches Abenteurerpaar hervorragend und auch wenn es hin und wieder scheint als habe der Regisseur vergessen, dass die Protagonisten von „Das Beste kommt zum Schluss“ eigentlich krebskrank sind, fällt es nicht schwer über deren Erlebnisse zu lachen.
Bildquelle: gettyimages























