Jessica Simpson macht sich scheinbar jetzt schon Gedanken über die Zukunft ihrer kleinen Tochter – und das, obwohl Maxwell erst am 1. Mai das Licht der Welt erblickte. Die blonde Sängerin versichert, dass ihr Sprössling später ihren Traumberuf ergreifen darf.
Jessica Simpson wurde vor vier Monaten zum ersten mal Mutter
Jessica Simpson ist eine verständnisvolle Mutter. Die 32-Jährige will, dass ihre Tochter Maxwell (4 Monate) später den Beruf wählt, der ihr gefällt – egal welchen! Die berühmte Blondine hat ihrerseits bereits früh angefangen zu arbeiten und startete ihre Gesangskarriere im Teenie-Alter. Falls Maxwell sich auch für Mikrofon und Videoclips entscheiden sollte, würde ihre Mutter Jessica Simpson definitiv hinter ihr stehen. „Ich werde Maxwell das machen lassen, was auch immer sie machen will“, gab Jessica Simpson gegenüber „iVillage“ preis.
Jessica Simpson will ihre Tochter schon früh dazu ermutigen, ihren Weg zu gehen
Die Star-Blondine will sich als Mutter ihre eigene Erziehung zum Vorbild nehmen. „Ich meine, ich werde sie genauso aufziehen wie meine Eltern mich aufgezogen haben … [doch] ich wusste schon in jungen Jahren, was ich machen wollte und sie unterstützten mich dabei. Mit 14 Jahren stand ich dann schon als Sängerin auf der Bühne. Ich finde es wichtig, Kinder schon in jungen Jahren dazu zu ermutigen, den Beruf zu ergreifen, für den sie sich begeistern, damit sie mit Leidenschaft dabei sind. Finde es heraus und pack es an!“ Jessica Simpson hat es allerdings nicht bei der Musik-Karriere belassen. Die 32-Jährige ist mittlerweile auch Unternehmerin mit einem eigenen Modelabel und war in zahlreichen TV-Formaten zu sehen. Und Jessica Simpson hat sogar noch mehr Ziele: „Ich glaube, eine Sitcom wäre noch mal etwas, das ich wirklich gerne machen würde. Ich könnte meine Tochter dann jeden Tag mit ans Set nehmen", verrät Jessica Simpson über ihren Traumjob.
Bleibt abzuwarten, wofür sich die kleine Maxwell später mal entscheidet. Ob sie wohl in die Fußstapfen ihrer berühmten Mutter Jessica Simpson tritt, oder wohl doch eher einen ganz anderen Weg einschlägt – wir werden sehen!
Bildquelle: gettyimages / Jamie McCarthy























