Justin Timberlake ohne blonde Bubi-Löckchen
Zehn Jahre sind nun schon vergangen, seit sich die Boy Band N Sync aufgelöst hat. Justin Timberlake (31) und seine Bandkollegen haben es mit ihr zu weltweitem Erfolg geschafft – und auch nach der Trennung hat es Justin weit gebracht. Sein Urteil über die damalige Zeit fällt allerdings vernichtend aus und er blickt mit Schaudern auf die alten Zeiten zurück: „Es gab viele Momente in meinen Jugendjahren, in denen ich mich der... hmmm, der Eigentümlichkeit der Gruppe, in der ich war, fügte", war sich Justin Timberlake im aktuellen Interview mit der Zeitschrift „Details“ sicher. „Ich versuchte, mich anzupassen - wir waren Marionetten! -, sah am Ende allerdings wie ein Trottel aus."
Das erste Mal von Justin Timberlake war angsteinflößend
Justin Timberlake – ein Trottel? Das sahen die Horden seiner Fans aber ganz anders. Während er zu N Sync-Zeiten noch Trends folgte, die man ihm größtenteils vorschrieb, hat der US-Musiker heute eine deutlich entspanntere Einstellung zu Mode, hat sogar sein eigenes Mode-Label "William Rast" gegründet. Dabei findet Justin Timberlake, der selber ein Schönling ist, Männer, die mehr Cremes im Schrank haben als ihre Frauen, alles andere als prickelnd. „Ich mag es nicht, wenn Männer sich zu viel Haargel reinmachen", beanstandete der Sänger, für den stark gegeltes Haar eher einer Skulptur als einer Frisur ähnelt, denn das sei „einfach seltsam". Er selbst ziehe seine raspelkurze Frisur den blonden Locken von damals vor. Zum Thema Kopfrasur verriet Justin Timberlake noch: „Das erst Mal ist angsteinflößend, weil du nicht weißt, was unten drunter lauert. Aber ein rasierter Kopf ist einfach so pflegeleicht.“
Auch wenn wir wohl alle sehr froh sind, dass Justin Timberlake die blonden Bubi-Löckchen gegen eine schicke Kurzhaarfrisur eingetauscht hat – wie ein Trottel sah er auch damals nicht aus.
Bildquelle: gettyimages























