Katherine Heigl findet sich unentspannt
Katherine Heigl spielte in „Grey’s Anatomy“ die Dramaqueen Izzy Stevens, die durchaus auch mal spontan heiratete. Privat wäre Katherine Heigl gerne selbst ein bisschen lockerer, denn sie neigt dazu, die die Dinge im Griff haben zu wollen. „Ich bin ein Kontrollfreak“, gibt die Blondine im Gespräch mit TELE 5 zu, „Ich muss lernen, weniger neurotisch zu sein. Gerade wenn das Leben so richtig klasse ist, bekomme ich Angst, dass etwas Schreckliches passieren könnte. Ich neige dann dazu, mich vor allem Möglichen zu fürchten.“ Das führt auch dazu, dass sie den Augenblick oft nicht genießen kann, weil sie zu sehr damit beschäftigt ist, sich zu fragen, was als nächstes passieren wird.
Katherine Heigl kämpft gegen Neurosen
Doch Ehemann Josh Kelley steht Katherine Heigl mit Rat und Tat zur Seite, um ihre Ängste zu besiegen: „Als ich mal wieder so voller Angst war, hat mein Mann mir geraten, joggen zu gehen. Danach war ich einfach zu müde, um mir noch Sorgen zu machen. Was auch hilft, ist ein guter steifer Cocktail.“
Katherine Heigl und Josh Kelley haben zwei Adoptivkinder. Seit sie das zweite Kind, Tochter Adalaide Marie Hope, adoptiert haben, herrscht Chaos im gemeinsamen Haushalt. So erzählte Katherine Heigl dem Internetportal ‚People.com’: „Ich glaube, das Ganze ist viel chaotischer, als ich das angenommen hatte.“
Ein bisschen Chaos scheint Katherine Heigl aber ganz gut zu tun. Vielleicht erledigt sich der Kontrollzwang so bald ganz von allein.
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