Die Tochter des Kings Elvis, Lisa Marie Presley, fühlte sich vom musikalischen Erbe ihres Vaters unter Druck gesetzt und dachte früher sogar darüber nach, ihren Nachnamen zu ändern.
Lisa Marie Presley singt neue Lieder
Lisa Marie Presley gab in einem Interview mit der „ZEIT“ zu, dass sie mehr als einmal mit dem Gedanken spielte, sich ein Pseudonym zuzulegen. „Ohne den Namen Presley arbeitet man freier“, meinte die Sängerin. Auch gestand Lisa Marie Presley, dass sie sich vor allem zu Anfang ihrer Musikerkarriere in die Rolle eines Popstars gedrängt gefühlt habe: „Alles, was ich tat und ausprobierte, wurde kommentiert und bewertet - seit ich denken kann. Es schien klar, dass ich ein Popstar werden muss."
Lisa Marie Presley: Enttäuschter Pop-Star
Lisa Marie Presley sagte im Gespräch mit der „ZEIT" weiterhin, sich mittlerweile damit arrangiert zu haben, dass „jede Plattenfirma scharf darauf sei, den Namen Presley zu vermarkten.“ Nachdem sie aber vor sieben Jahren ihre letzte Pop-Platte veröffentlicht habe und sich danach „von der Plattenfirma verraten“ gefühlt habe, hat Lisa Marie Presley beschlossen, einen eigenen, neuen Weg einzuschlagen. Lisa Marie Presley veröffentlicht nun ihr neues Album „Storm and Grace“, auf dem sie sich bewusst vom Pop abwendet: „Ich sehe mich als Singer-Songwriter. In der Rolle des künstlerischen Außenseiters fühle ich mich durchaus wohl. Ein Popstar werde ich nie."
Lisa Marie Presley scheint sich endlich von den an ihren berühmten Nachnamen geknüpften Erwartungen freimachen zu wollen. So ist es auch verständlich, dass sie dabei andere musikalische Pfade als ihr Vater betritt. Wir wünschen der sympathischen Sängerin dabei viel Glück!
Bildquelle: bullspress




















